Ölgemälde und andere Techniken. Haben Sie Interesse an einer dieser Arbeiten? Dann nehmen Sie bitte Kontakt  zu mir auf.

Wilhelm Morisse

Wilfried Bunjes

Reserviert

Reserviert

Bernd Wagenfeld, „Leuchtturm“


Reserviert: Amalie Hegeler

Gerd Gramberg, Aquarell

 Aldo Fornoni

Karl Varnecke

Theo Schulte


Peter Redeker

Grete Waldau ( siehe Wikipedia) Marktplatz in Alt-Bremen, signiert, um 1900, öl auf Leinwand, Bildmaß, 60 cm x 80 cm.

Horst Janssen, Offsetdruck, handsigniert mit Bleistift.

Rötelzeichnung von Hedwig Ranfier-Bulling

Emil Brose

Monotypie von Walter Lingner

Theodor Ulrichsen

Lithografie von Joan Miro

Louise Droste - Roggemann

Louise Roggemann wurde am 20. Oktober 1865 in Bad Zwischenahn als eines von fünf Kindern des Fleischwarenfabrikanten Johann Roggemann (1826 – 1909) und dessen Ehefrau Anna Catharina geb. Rabben (1833 –1912) geboren.
Louise absolvierte die Schule in Bad Zwischenahn und fiel dort wegen ihres zeichnerischen Talents auf.
Louise Roggemann wohnte in dieser Zeit mit ihren Eltern und den Geschwistern in einem Haus an der Bahnhofstraße. Das Haus wurde vor Jahren abgerissen. Heute steht auf dem Grundstück ein Altenheim.
Als Louise die Schule beendet hatte, hatte sie bereits den Entschluss gefasst, sich zur Kunstmalerin ausbilden zu lassen.
Sie hatte sich hervorragende Englischkenntnisse angeeignetund vertrat auch gegenüber ihren Eltern ihre Ansichten immer sehr selbstbewusst.
Dennoch vergingen mehrere Jahre, bis sie ihre Eltern von ihrem Vorhaben überzeugt hatte.
Ausschlaggebend war dabei offenbar, dass Louise durch eine Erbschaft zu genügend Geld gekommen war, um nicht nur ihre Ausbildung, sondern auch  damit verbundene Reisen unternehmen zu können.
Um 1890 herum verließ die Fünfundzwanzigjährige  ihr Elternhaus und reiste unter anderem nach Weimar und Dresden. In beiden Städten gab es Kunstakademien und damit auch akademisch ausgebildete Lehrer, die sich in ihrer Freizeit durch die Erteilung von privatem Mal – und Zeichenunterricht ihren Lebensunterhalt aufbesserten.
Da Frauen an einer Kunstakademie in dieser Zeit noch nicht zugelassen waren, kam für diese deshalb nur ein privates Studium in Betracht. Leider lässt sich nicht mehr ermitteln, bei wem sich Louise Roggemann unterrichten ließ. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass sie sich eine längere Zeit insbesondere in Dresden aufgehalten hat und dort an einer Damenmalschule unterrichtet wurde.
Vermutlich hielt sich die Malerin im Zeitraum von  1890 bis 1891 in Dresden auf und lernte dort den Oldenburger Maler Bernhard Winter  kennen, der sich 1887 als damals 16- jähriger an die Kunstakademie Dresden  begab und dort bis 1891 Malerei studierte. Die Umstände, wie sich die Beiden kennen lernten, liegen im Dunkeln.
Für Bernhard Winter war es in seinen jungen Jahren aber wohl mehr als nur eine Freundschaft zu Louise, denn er machte der Malerin ein von ihm gemaltes Ölgemälde zum Geschenk, dass er auf der Rückseite mit einer sehr persönlichen Widmung versah.
Die Wege der beider Künstler trennten sich allerdings mit dem Weggang Winters von der Akademie.
Bis zum Jahre 1900 unternahm Louise Roggemann viele Studienreisen, auf denen sie Ölgemälde und Bleistiftskizzen schuf. Sie versah viele Bleistiftskizzen mit Ortsangaben, so dass nachvollziehbar ist, dass ihre Exkursionen sie unter anderem nach Schönhausen, der Ostsee,  Königstein, Berlin, Dresden/Halle,Leipzig, Weimar, Sonderburg/ Dänemark, Magdeburg, Kiel–Holtenau, in die Berge und in skandinavische Länder führten.
Nach ihrer Rückkehr ins heimatliche Bad Zwischenahn nahm die mittlerweile ausgebildete Landschaftsmalerin  an zwei Ausstellungen im Oldenburger Kunstverein teil. Sie war auf der 300. Kunstausstellung mit dem Gemälde „ Sonnenuntergang in der Heide“ vertreten, die vom 17. Februar bis zum 16. März  1901 ausgerichtet wurde. Auf der 302. Kunstausstellung des Oldenburger Kunstvereins, ausgerichtet  vom 17.11.1901 bis zum 15.12.1901 stellte sie die Gemälde „ Birken im Moor“ und „ Herbstlandschaft“ aus.
Auf dieser Gemeinschaftsausstellung war auch  Bernhard Winter mit dem Gemälde „Kinderköpfchen“ vertreten.
Louise Roggemann, mittlerweile wieder in Bad Zwischenahn lebend, lernte wenig später den aus Bremen stammenden Kaufmann Oskar Droste(1851 – 1941) kennen, der in dem Ort eine Torffabrik übernommen hatte. Mit der Heirat im Jahre 1902 führte Louise nunmehr den Nachnamen Droste-Roggemann. 1904 kam eine Tochter zur Welt, die das einzige Kind bleiben sollte.
Die Malerin nahm seit ihrer Rückkehr nach Bad Zwischenahn jede Gelegenheit wahr, in der freien Natur zu malen. Sie war dabei hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs, um geeignete Motive zu suchen.
Obwohl  Louise Droste-Roggemann mittlerweile zeitlich eingeschränkt war, so besuchte sie dennoch in den Sommermonaten des Jahres 1905 den Dötlinger Maler Georg Müller vom Siel, der seit 1896 dort ständig wohnhaft war.
Im Jahre 1900 eröffnete der Maler in Dötlingen eine private Malschule, um sich neben dem Verkauf seiner Arbeiten eine zweite Einkommensquelle zu sichern. Vor allem in den Sommermonaten hatte er Damen der Gesellschaft zu Gast, die er in der  Landschaftsmalerei unterrichtete.
Es muss angenommen werden, dass Louise häufigeren Kontakt zudem Dötlinger Maler hatte.
In den folgenden Jahren ließ die künstlerische Betätigung der Malerin zusehends nach. Hausfrauliche Tätigkeiten und die Erziehung der Tochter vereinnahmten sie umso mehr. Sie zeigte zudem reges Interesse für Architektur und  Blumen. Diese Themen nahmen in ihrem Leben immer mehr Raum ein.
1912 baute die Familie ein neues, den Ansprüchen genügendes Haus in der Peterstraße.
Louise hatte mit der Pflege des Gartens und den  bereits erwähnten Arbeiten genügend zu tun, so dass sie schließlich die Malerei ganz auf gab.
Die Gemälde und auch die Skizzen hat Louise Droste-Roggemann  nie datiert, sodass kein verlässlicher Anhaltspunkt vorhanden ist, zu welcher Zeit sie sich an welchem Ort aufgehalten hat.
Lediglich die Signaturen ihrer Bilder lassen erkennen, ob die Werke vor oder nach 1902 entstanden sind, zumal sie vor der Heirat mit Roggemann,ab der Heirat mit Droste signierte.
Louise Droste- Roggemann war eine Landschaftsmalerin.
Themen ihrer Ölgemälde waren insbesondere unberührte Moor-und Heidemotive, wie sie das Ammerland und das Oldenburger Land zur damaligen Zeit reichlich besaßen. Sie hielt präzise Darstellungen einer damals noch intakten aber doch zerbrechlichen Natur auf Leinwand oder  Holztafeln fest, wobei in vielen ihrer Bilder die Einflüsse des Malers Georg Müller vom Siel in ihrem Malstil zu erkennen sind. Ihre Arbeiten sind heute ein wichtiges Dokument vergangener Zeiten. Gerade deshalb und wegen des herausragenden Könnens dieser talentierten Künstlerin ist es eine Verpflichtung, die Erinnerung an sie zu bewahren.
Die Heimatmalerin starb am 30. Dezember 1945 in Bad Zwischenahn. Sie fand auf dem Alten Friedhof in Bad Zwischenahn ihre letzte Ruhestätte.




Lithografie, Marc Chagall

 

Gerd Gramberg

J.,Gast

Aldo Fornoni

Große Farbradierung, Oldenburger Schloß, 62 cm x 51 cm.


Hede Vogel- Dietz, 1917 in Friedrichshafen - Osnabrück. Sie war als Kunstmalerin Mitglied im Bund Bildender Künstler Landesgruppe Osnabrück und Ehefrau des Malers Alfred Vogel.


Alfred Vogel, 1914 in Leipzig, ansässig gewesen in Osnabrück, Maler und Grafiker, akademische Ausbildung.

Motiv: Landstrich bei Hellern, heute Ortsteil von Osnabrück, signiert, datiert 1946.


Wilhelm Kempin, Ölgemälde auf Holplatte, mit Rahmen 138 cm x 116 cm. Motiv: Es dürfte sich um eine Partie im Everstenholz handeln.


Willi Oltmanns, Aquarell, Bildmß 53 cm x 63 cm

Willi Oltmanns wurde am 29. September 1905 als Sohn des Bauern Wilhelm Martin Oltmanns in Bant bei Wilhelmshaven geboren.
Nach Abschluss der Schule machte Oltmanns eine Ausbildung im Malerhandwerk, die er im Alter von 18 Jahren beendete. 1924 übersiedelte er nach Schreiberhau, wo sein 20 Jahre älterer Bruder als Kunst - und Antiquitätenhändler tätig war. Er konnte dort leben und arbeiten und befasste sich mit der Bemalung von Bauernmöbel, wobei er eine eigene Restaurationsmethode entwickelt oder die alte Bemalung erneuerte. Der Ort hatte sich mittlerweile zu einer Künstlerkolonie entwickelt und Schriftsteller  und Wissenschaftler waren dorthin gezogen. Er blieb in dem kleinen Ort in Schlesien mit dem Vorsatz, dort als freier Maler zu leben. Aus diesem Grunde gab er die Tätigkeit bei seinem Bruder auf. Oltmanns wurde Mitglied in dem Künstlerverein "St. Lukas" und des Schlesischen Künstlerbundes. Er wurde zu Ausstellungen eingeladen und konnte laufend in den Räumen der „ Lukasgilde“ seine Bilder ausstellen.
1928 und 1929 verbrachte Oltmanns in Berlin. Mit einem Groeber-Schüler aus München mietete er ein Atelier in Berlin-Moabit, um intensiv figürlich zu arbeiten. Zugleich studierte er die großen Kunstwerke im Kronprinzenpalais und den anderen Museen, um diese Vorbilder immer vor Augen zu haben.
Es ergab sich für ihn zudem die Möglichkeit, das Atelier des Malers Max Pechstein zu besuchen. Mittlerweile hatte Oltmanns seinen Wohnsitz nach Mittelschreiberau verlegt und wohnt dort in der Zeit von 1930 bis 1942.
Unter der NS - Herrschaft wurde Oltmanns der entarteten Kunst zugeordnet und ab 1937 hatte er bereits ein Ausstellungs - und Malverbot. Im Februar 1942 erfolgte die Einberufung zum Kriegsdienst, im Mai desselben Jahres heiratete er.
Der Kriegsdienst verschlug ihn an die Westfront Russlands. Während dieser Zeit, er war zu einer Nachrichteneinheit in Dnjepropetrowsk abkommandiert, hatte er die Möglichkeit, Aquarelle zu malen. Gegen Kriegsende gelang es ihm noch, vor den russischen Truppen bis zur Elbe zu fliehen, geriet dort aber in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er wurde, wie es zahlreichen anderen Gefangenen auch ging, an Belgien abgegeben und dort in einem Kriegsgefangenenlager festgehalten, wo er als Bergmann unter Tage arbeiten musste.1946 gelang es ihm zu fliehen, wurde jedoch kurz vor der deutschen Grenze wieder aufgegriffen und zurück nach Hensies - Pommereuil gebracht.
Im Sommer 1947 wurde er entlassen. Seine Frau hatte sich in Delmenhorst niedergelassen und eine bescheidene Anzahl seiner Arbeiten dorthin mitnehmen können. Seinen Neubeginn machte er in Delmenhorst. 1948 wurde Oltmanns Mitglied des Bundes Bildender Künstler "Junge Gruppe Oldenburg" und der Künstlervereinigung Esslingen. Im August 1948 veranstaltete das Landesmuseum Oldenburg eine Ausstellung seiner Arbeiten. Es folgten weitere Ausstellungen in Wilhelmshaven und 1949 in der Kunsthalle Bremen.
Seine Beteiligung an der Ausstellung „Ostdeutsche Bildkunst“ in Düsseldorf im Jahre 1950 hatte zur Folge, dass die „Neue Münchener Künstlergenossenschaft“ ihn einlud, als Gast bei der
„ Große Kunstausstellung im Haus der Kunst“ in Jahre 1951 eigene Bilder auszustellen.
Im Jahr darauf wurde ihm die Mitgliedschaft angeboten und damit die Möglichkeit eröffnet, alljährlich diese Ausstellung mit Arbeiten zu beschicken.
In anderen großen Ausstellungen wie „ Deutsche Heimat im Osten“, Berlin 1950 und „ Kunst des deutschen Ostens aus sieben Jahrhunderten“ in Frankfurt 1953, wurden seine Schreiberhauer Aquarelle gezeigt.



Öl auf Leinwand, ca 30 cm x 42 cm, unleserlich signiert.

Rudolf Rothe, Kunstakademie Düsseldorf, 1927 in Wuppertal 


Jan Nys, datiert 1934, Öl auf Leinwand.


Georg Johann Tribowski, 1935 in Gdynia - 2002, 1954 - 1959 Kunstschule Stettin.


Öl auf Hartfaser, 90 cm x 90 cm, hinten bezeichnet, signiert, datiert.

 Hans Fiedler, 1903 in Duisburg, Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Öl auf Leinwand.


Professor Kurt Runge

Aquarellierte Federzeichnung, signiert J. Gast

Sabine Ebel

Gerhard Bakenhus, kleine Lithografie als Ansichtskarte

Wilhelm Kempin, Öl auf Holzplatte, signiert. 126 cm x 151 cm, wohl Bau der Cäcilienbrücke um 1927, Neue Sachlichkeit. Um die Bildwirkung des Gemäldes der „Neue Sachlichkeit“ zu erhöhen, hat Kempin die beiden Türme der Cäcilienbrücke im aussehen reduziert.


 

Anna Elisabeth Theede-Jürgens, Aquarell


Kurt Sandstede, Schohusen, Hünengrab, Werkverzeichnis Nr. 174.

Große Ausstellung 1994 im Stadtmuseum Oldenburg.

Olga Potthast von Minden

Professor Wilhelm Otto, ausführliche Biografie unter Buchstabe „O“

Alte Lithografien, Großherzöge und Großherzogin von Oldenburg


Farbradierung von Herbert Grunwaldt, 1928-2014,Haus Katharinenhof, beabsichtigt für Horst Janssen, wahrscheinlich als Museum.


Alte Lithografie,Der Turnplatz in Oldenburg

Friedrich II, große Radierung, 60 cm x 80 cm.

Wilhelm Kempin, Lithografie, ca 50 cm x 62 cm


Alfred Bruns

Der Maler Alfred Bruns wurde am 11. Juni 1906 in Oldenburg als Sohn des aus Westerstede stammenden Schneiders Hermann Bruns( 1881 – 1959)und dessen Ehefrau Johanne geb. Koch ( 1880 – 1970), geboren.

Nach der Schulzeit musste Alfred Bruns gegen seinen Willen einen handwerklichen Beruf ergreifen .Er wählte den Beruf des Malers, was sich in der Folge aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Zeiten als Vorteil erwies.

Bruns besuchte von 1930 bis 1931 die Kunstgewerbeschule in Bremen. Aus nicht näher bekannten Gründen brach er jedoch das Studium ab.

Die Zahl der aus der Vorkriegszeit erhaltenen Arbeiten ist zwar klein, zeigen aber, dass Bruns neben dem Handwerk auch künstlerisch gearbeitet hat.

Bruns war auch schon früh politisch engagiert. Da sein Vater 1918 zu den Mitbegründern  der KPD  in Oldenburg gehörte, trat auch er in die kommunistische Jugendorganisation ein und wurde später Mitglied der KPD bzw. DKP.

Nach dem 2. Weltkrieg trat Bruns dem Bund Bildender Künstler bei, ebenso dem Oldenburger Kunstverein.indem er wegen seiner nichtakademischen Ausbildung eine Sonderstellung einnahm, aber von den Kollegen geschätzt wurde. Eine erste Einzelausstellung fand 1954 in Lappan statt, 1955 folgte eine weitere im Foyer des Theaters. 1956 erhielt Bruns ein Stipendium des Oldenburger Kunstvereins für eine Studienreise nach Italien. Damit verbunden war anschließend eine Ausstellungsbeteiligung in den Räumen des Vereins. Der Kunstkreis Hameln, durch den Oldenburger Museumsdirektor Herbert Wolfgang Keiser der Oldenburger Szene verbunden,verlieh Bruns 1961 ein Stipendium für eine Reise nach Südafrika, ebenfalls mit der Darbietung der Arbeitsergebnisse im Paul Flemes - Haus in Hameln verknüpft.

Alfred Bruns setzte auch im Bund Bildender Künstler eigene Akzente. Er nahm nicht nur an vielen Ausstellungen teil sondern bekleidete ab 1959  die Position des Ausstellungsleiters.

Von 1960 bis 1961 war Bruns 1. Vorsitzender des BBK Oldenburg.

In der Zeit vom 18. Mai bis 30. Juni 1963 nahm Alfred Bruns an der 12. Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Kunstgebäude des Württembergischen Kunstvereins in Stuttgart teil. Er war dort mit den Ölgemälden „Marokko“ und „ Die Überlebenen“ vertreten .

Eine größere Ausstellung erhielt Bruns 1970 in der Oldenburger Galerie Centro. 1973 folgte eine Retrospektive im Stadtmuseum und 1975, nach seinem Tode, eine Ausstellung in der Kunsthalle Wilhelmshaven.

Der Maler starb am 21. Februar 1974 in Husbäke.


Öl auf Leinwand,63,3 cm x 80,2 cm.

„Die Tischgesellschaft“


Öl auf Leinwand, 70 cm x 100 cm, signiert.


.Gerhard Bakenhus, Farblithografie

Van Wietzen


Ölgemälde von Karl Julius Rose,1828-1911 in München, Kunstakademie Düsseldorf.( siehe Wikipedia) Arbeiten von ihm werden bis 8600 Euro gehandelt.

Unbekannter Maler, Öl auf Holzplatte, unsigniert.


Ölgemälde, Öl auf Karton, von Wladimir Antonowitsch Belanowitsch. Die Arbeiten sind ungerahmt und alle ca 14 cm x 24 cm groß. Stückpreis 109 Euro

Wladimir Antonowitsch Belanowitsch wurde am 3.2.1924 in Saratow geboren. Nach der Schulzeit studierte er an der Saratower Kunsthochschule und schloss das Studium 1948 ab. Von 1949 bis 1995 unterrichtete er als Lehrer an der Kunsthochschule in Saratow. Er starb dort am 17.4.1995.Belanowitsch gehörte dem Saratower Künstlerverband an, er zählt zur Zeit 200 Mitglieder. Belonowitsch war mit einigen anderen Künstlern für die Region dern Mittleren Wolga sehr bedeutsam. Dem Saratower Radischtschew Kunstmuseum fehlen in deren Sammlung lediglich Werke von Belanowitsch.




Carl Gustav Wegener (* um 1812 vermutlich in Havelberg, Prignitz; † 18. Februar 1887 in Potsdam) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler. Er wurde vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. protegiert und 1855 zum Kgl. Preußischen Hofmaler ernannt.

Wegener war Schüler der Berliner Akademie und malte vorwiegend italienische und märkische Landschaften sowie Motive der englischen, holländischen und norwegischen Küste. In den Jahren 1847 bis 1848 unternahm er die für Künstler jener Zeit obligatorische Italienreise. Potsdam wählte er ab 1836 zu seinem Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Das Städtische Museum in Potsdam erwarb im Oktober 1918 aus seinem Nachlass 313 Werke (Gemälde, Aquarelle, Ölstudien und Zeichnungen).

Wegener, Lehrer berühmter anderer Maler wie Themistokles von Eckenbrecher und Stanislaus von Kalckreuth, malte zumeist romantisch inszenierte Landschaftsbilder, in denen jedoch durchaus eine realistische Malauffassung vertreten wurde.

Wegeners Gemälde waren sowohl in den Sammlungen des Königs von Preußen, als auch in denen bekannter, meist Potsdamer bzw. Berliner Persönlichkeiten wie z. B. Ludwig von Jacobs, vertreten.

Quelle:wikipedia.

Öl auf Leinwand, auf Karton kaschiert, signiert, 43 cm x 62 cm.



Professor Hermann Göhler, Lehrer an der Kunstakademie Karlsruhe.


Mischtechnik von Dr. Heinrich Schwarz




Victor Delmar,Öl auf Leinwand, Größe mit Rahmen:100 cm x 138 cm.

Victor Delmar war ein englischer Marinemaler Mitte des 19. Jahrhunderts. 

Öl auf Leinwand, Bildmaß 45,5 cm x 81 cm, Monogramm EM 97


Olga Potthast von Minden


Sabine Ebel. Kunsthochschule Kassel, die Arbeiten kosten Stück ohne Passepartout 20 Euro VB und weniger.  Preisnachlass bei Abnahme mehrerer Arbeiten.Größe: ca. 45 cm x 56 cm und kleiner 

Sabine Ebel, Arbeiten ohne Passepartout 20 Euro. Maße: ca. 6+ cm x 40 cm.

 Rudolf Rothe, Tuschezeichnung

 Sabine Ebel

sabine Ebel

Schürtz

Sabine Ebel

Schürtz


Michael Podzun





Wilhelm Julius Blume, 1913 in Wesel- 1987 Duisburg,

Öl/Acryl auf Hartfaser, 66 cm x 128 cm. Ausstellung in den 1930er Jahren in Mailand u.a. mit Picasso, George Braque,Utrillo pp.


Max Rothemund,1920 in Tschechoslowakei - Augsburg, 


Großes Ölgemälde von Philipp Röth,1841 Darmstadt-1921 München

, Öl auf Leinwand, signiert



Sabine Ebel

Öl auf Leinwand, unleserlich signiert.


Sandabzug aus Grube Bissel

Philipp Röth zugeschrieben



Sabine Ebel



Jochen Kusber 


Helga Schröder


Sabine Ebel

Otto Blanck

Joachim Grauenstein, Soltau.

Heinrich Schwarz



 

Kurt Sandstede“Quellenteich“


Meyer- Glaeseker


Ölgemälde von Schmalstieg,Neuenburger Maler


C.E. Holloway 1838-1897, EnglischerLandschaftsmaler.Titel: „Near Norwich“



Otto Oldenburg, Elsfleth

Maler unbekannt




Wladimir Antonowitsch Belonowitsch,1924 - 1995; Öl auf Malpappe, 13,5 cm x 24 cm, Kunstschule Saratov.

Hier einige Informationen zu den Saratower Malern. Saratow liegt tief in der russischen Provinz. Seine Bdeutung für die russische Kunst ist dennoch nicht zu unterschätzen.1880 begannen die Anfänge der Saratower Malerschule. Kurz darauf formierte sich eine Gesellschaft für de Unterstützung der schönen Künste und eine Zeichenschule, seit 1947 Kunstfachschule. Die Malschule bekleidet eine wichtige Rolle im Bereich des Symbolismus und der Landschaftsmalerei. Seit 1920 praktizieren Saratower Künstler gemeinsame Ausflüge oder längere Sommeraufenthalte an der Wolga. Bevorzugte Orte waren ua. Chwalynsk. Diese Tradition gibt es auch heute noch. Der Saratower Künstlerbund zählt heute etwa 200 Mitglieder Die mittlerweile verstorbenen Saratower Künstler A. Panow,W. Belonowitsch und W. Fomitschjow sind sowohl in den Augen des Künstlerverbandes als auch des Saratower Radischtschew Kunstmuseums sehr bedeutend. Im Museum fehlen derzeit nur Arbeiten von Belonowitsch.

Quelle:

Eva Aldag. Die Informationen zu Belonowitsch stammen  ist aus dem Jahr 2003. Die dargestellten Arbeiten stammen von Belonowitsch und sind 20 cm x 30 cm groß(mit Rahmen und Passepartout). 

 

John Horace Hooper, Englischer Landschaftsmaler

 




 Marie Meyer-Glaeseker

 

Carl Berndt

Willi Meyer

 



Marie Meyer-Glaeseker

 

Willi Meyer

 

Jean Marie Strebelle

 

Eva Simmat

Willi Meyer

 

Marie Meyer-Glaeseker

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer



 


 



Ölgemälde auf Leinwand, 60 cm x 80 cm im Künstlerrahmen,unsigniert, 89 Euro.

 


Ölgemälde von Otto Oldenburg, Brake, Elsfleth, VB, 40 cm x 30 cm, Öl auf Hartfaser, signiert.



Ölgemälde von George L. Harrison, 1855 in England geboren.

147 cm x 108 cm, Öl auf Leinwand, doubliert. Preisvorstellung 2900 Euro inclusive Anlieferung durch eine Spedition.Ich nehme gerne Preisvorschläge entgegen. Bei Interesse sende ich gerne weitere Fotos und nähere Erläuterungen zu dem Maler zu. 2012 wurde ein kleinformatiges Bild mit über 11000 USD in 

Sothebey´s New York versteigert.

 

 


 

Mischtechnik auf Hartfaser, 60 cm x 80 cm, signiert Marćo. Rückseitig Aufkleber mit dem Namen Marco Célebenovic. Es handelt sich nur um eine Zuschreibung. Ein ähnliches Gemälde mit ähnlichem Motiv war ebenfalls mit einem solchen rückseitigen Aufkleber versehen und vom Auktionshaus Blank dem Künstler zugeschrieben worden. 399 Euro VB.

 

 



 

 

 Mischtechnik auf Stein, hauptsächlich Öl von Reynaldo Kákachi,34 cm x 56 cm x 5 cm,