U-V

 

Gerhard Ulpts

 

Gerhard Ulpts wurde am 23.6.1904 in Emden – Wolthusen geboren und wuchs in Ostfriesland auf. Nach der mittleren Reife fuhr er mehrere Jahre land zur See. 1925 bis 1926 machte er auf der Seefahrtsschule eine Ausbildung zum Nautiker und erwarb dabei Kapitätspatente. In der Folge fuhr er weiter zur See. Als Marineoffizier leistete er Kriegsdienst auf der „ Graf Spee“. In dieser Funktion nahm er an der Seeschlacht auf dem Rio de Plata teil, wo es zu dem selbst eingeleiteten Untergang des Kriegsschiffes kam. Er geriet danach vorübergehend in britische Kriegsgefangenschaft.

1950 wurde er als Hafenlotse mit Wohnsitz Blankeneese im Hamburger Hafen tätig. Ab 1958 wohnte er in Wedel.

Gerhard Ulpts war als Künstler Autodidakt. Unterrichten ließ er sich von dem Hamburger Marinemaler Professor Hugo Schnars – Alquist, ebenso von Kunstprofessoren, die er in der Kriegsgefangenschaft kennen gelernt hatte.

Er befasste sich mit Öl –, Tempera -  und Aquarellmalerei, ebenso mit Federzeichnung.

Es entstanden marintime Motive, außerdem Küstenlandschaften, Häfen und Schiffsdarstellungen in gegenständlicher Malweise.

Gerhard Ulpts starb am 9.2.1980 in Wedel.

Arbeiten von ihm befinden sich im Fehn – und Schifffahrtsmuseum Westrhauderfehn.

Quelle:

Walter Baumfalk, Bildende Kunst in Ostfriesland im 20. und 21. Jahrhundert, S. 451, herausgegeben von der Ostfriesischen Landschaft, ISBN 978-3-940601-33-9.

           


Luzie Uptmoor

 


 


 


 


 


 


 


Luzia Katharina Bernhardine Uptmoor wurde am 25. November 1899 als zweites Kind des in Lohne ansässigen Arztes Dr. Franz Uptmoor und deraus Langförden stammenden Ehefrau Josephine Bernhardine geborene Stukenborg geboren.

Luzie wuchs behütet in Lohne auf und besuchte dort zunächst die Volksschule. Da sie eine fundierte schulische Ausbildung mit dem Erreichen des  Abiturs erhalten sollte und Lohne diese Schulform nicht anbot, entschieden sich die Eltern, sie als Pensionatsschülerin die Liebfrauenschule in Oldenburg besuchen zu lassen.

Hier fand sie ein vorübergehendes Zuhause. Einige Zeitspäter schickte man sie in ein Mädchenpensionat nach Hersel bei Bonn. Da sich Luzie dort nicht zurecht fand, holten ihre Eltern sie 1917 zurück nach Lohne.

In den Jahren von 1917 bis 1927 machte sich Luzie als Haustochter in ihrem Elternhaus nützlich. Sie nahm in Oldenburg Gesangsunterricht und Zeichenunterricht bei einer Schwester des Liebfrauenhauses in Vechta.

1922 porträtierte sie Heinrich Klingenberg, den in Lohne ansässigen Maler, dessen Atelier sie schon als Kind mehrfach besucht hatte, und der zwei Kinder in ihrem Alter hatte.

1926 lernte sie durch einen Zufall den Düsseldorfer Malerund Bildhauer Peter Ludwigs ( 1888 – 1943) kennen, der zu Gast bei dem Maler Helms in Lohne war.

Ludwigs, der einen guten Ruf genoss, unterstütze Luzie Uptmoor in ihrem Vorhaben, Malerei zu studieren.

Im November 1927 begab sich Uptmoor schließlich nach Düsseldorf. Dort wurde sie von Peter Ludwigs unterrichtet. In Abendkursen bildete sie sich im Zeichnen weiter. Beide arbeiteten in Düsseldorf in einer Ateliergemeinschaft zusammen.

1928 trat Uptmoor der Rheinischen Sezession bei. 1929unternahm sie mit Peter Ludwigs eine dreimonatige Studienreise nach Marseille,Casis sur mer und Arles in Südfrankreich.

Nach ihrer Rückkehr stellte sie im selben Jahr in einer Einzelausstellung ihre Arbeiten in Vechta in den Räumen des Hotels Melchers aus. Es folgte im Oktober ihre zweite Einzelausstellung , dieses Mal in Oldenburg in den Räumen der Kunsthandlung Onken, die in dieser Zeit ihre Geschäftsräume in der OldenburgerInnenstadt im Lappan hatte.

In den Jahren von 1931 bis 1938 unternahm Luzie Uptmoor mehrere kurze Studienaufenthalte nach Fischerhude  zusammen mit Peter Ludwigs.

Einen ersten großen Erfolg verbuchte sie, indem die Berliner Sezession auf einer Ausstellung der Rheinischen Sezession in Berlin ein Stillleben von ihr ankaufte.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte Luzie ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie begonnen. In diesen und den folgenden Jahren widmete sie sich der Malerei.

Ihr Vater richtete ihr 1938 eine Wohnung in Lohne in der heutigen Vogtstraße ein.

Luzie arbeitete als freie Malerin. 1943 freundete sie sich mit dem damaligen Direktor des Oldenburger Landesmuseums, Dr. Walter Müller-Wulckow, an.

In den Jahren 1946 bis 1948 litt die Malerin unter einerschwere Krise, da sie ihre künstlerische Arbeit in Frage stellte.

1950 verstarb ihr Vater.

1951 unternahm sie gemeinsam mit dem Maler und Kunstkritiker Rolf Höfer eine Studienfahrt nach Paris. 

Im Jahre 1952 verstarb ihre Mutter.

1952 bis 1954 folgten weitere längere Aufenthalte in Paris. Um die Studienaufenthalte zu finanzieren, bedurfte es großen finanziellen Entbehrungen.

In Paris führte Luzie Uptmoor während ihres Aufenthaltesdort Studien im Atelier Colarossi durch.

Nach ihrer Rückkehr unternahm sie 1955 einen vergeblichen Versuch, von der städtischen Liegenschaftsveraltung  Düsseldorf als Künstlerin einen Atelierraum zugewiesen zu bekommen.

Sie begann noch im selben Jahr mit ihrem Freund Colin Norrisin sich in  Paris eine Existenz aufzubauen. Da sie von Auftragsarbeiten in Paris nicht allein leben konnte, fuhr sie häufig nach Lohne, um dort Porträtarbeiten auszuführen, die von der einheimischen Bevölkerung in Auftrag gegeben wurden.

Zusammen mit Colin Norris kaufte Uptmoor 1964 ein Haus in Le Boulay in der Normandie.

Vier Jahre später baute sie in Lohne als Alterssitz für sich und ihrer Schwester  ein Haus.

Als ihre Schwester 1968 starb, traf sie der Tod ihrer engsten Vertrauten schwer.

Anfang der 70ger Jahre verkaufte Uptmoor das Haus in Le Boulay und kaufte dafür ein kleineres Haus in Rebets, das ebenfalls in der Normandie liegt.

Im Jahre 1978 erkrankte die Malerin schwer ,erholte sich jedoch im Laufe der Zeit wieder.

Seit 1980 lebte die Künstlerin ständig in Lohne und fuhr nur noch für kurze Besuche nach Frankreich. 1982 erlitt sie einen ersten Schlaganfall. Trotz einer Bewegungseinschränkung malte die Künstlerin weiter.

1984 starb Colin Norris, den sie noch im Alter geheiratet hatte.

Zwei Jahre später, am 10. Oktober 1984,erlitt Luzie Uptmoor während der Vorbereitungen zu der sogenannten „Scherbring - Ausstellung“ im alten Rathaus in Lohne einen weiteren Schlaganfall, an dem sie unmittelbar darauf verstarb.

Die Malerin Luzie Uptmoor  nahm an 21 Gemeinschaftsausstellungen teil, außerdem zeigte sie in 10 Einzelausstellungen ihre Arbeiten einem kunstinteressiertem Publikum.

Sie gehörte dem Bund Bildender Künstler Oldenburgs an und stellte in den Jahren  1944 bis 1948 insgesamt  6 Mal in Gemeinschaftsausstellungen in Oldenburg aus.

In der Zeit vom 7.5. – 6.6.1944 nahm sie mit den Ölgemälden „Frühlingslandschaft“, „ Blumenstilleben“, „Kinderkopf“, „Mädchen mit grüner Mütze“ und „ Mädchenbildnis“ an der Kunstausstellung „ Gaukulturtage Weser – Ems 1944“ im Oldenburger Augusteum teil.

 

Quellenangaben:

„ Heimweh habe ich bis über beide Ohren“ Luzie Uptmoor – Leben und Werk – ISBN 3-88441-128-4

Dr. Jan-Herbert Uptmoor, Vechta und Autoren, Fotos: Michel Nath

Gerhard Wietek – 200 Jahre Malerei im Oldenburger Land

Ausstellungskatalog Kunstausstellung  „Gaukulturtage Weser – Ems 1944, S. 27.

 

Meinhard Uttecht

 

Meinhard Uttecht wurde am 10. Juni 1919 in Emden geboren. Sein zeichnerisches Talent zeigte sich schon während seiner Schulzeit, als er mit Skizzenblock und Zeichenstift unterwegs war, um in der Natur zu zeichnen. Unterstützt wurde er in der Folge von dem Kunstmaler Jaques Roskamp (1865-1949).

 

Im Alter von sechszehn Jahren verkaufte Uttecht bereits erste eigene Arbeiten.

Seine Wunsch, eine akademische Ausbildung zu genießen, blieb ihm allerdings versagt. Nach einer Ausbildung zum  Malerhandwerk zog er nach Köthen und Dessau. Dort arbeitete er als Dekorationsmaler. In seiner Freizeit ließ er sich durch die Kunstmaler Stich und Jacobsen weiterbilden.

Während des Zweiten Weltkrieges betätigte sich Uttecht als Soldat während seiner Freizeit in fast ganz Europa als Landschaftsmaler und Porträtist. Viele seiner Ölgemälde schuf er zwar auf den Norwegischen Lofoten -Inseln, die meisten gingen jedoch durch Kriegseinflüsse wieder verloren.

Nach Kriegsende arbeitete er auf den Thyssen Nordseewerken für ein Jahr als Schriftenmaler, anschließend als Kalkulator.

1948 heiratete er die aus Emden stammende Sophie Meyer. Aus der Ehe gingen 1949 und 1951 zwei Kinder hervor.

Ab 1972 ließ er sich als freischaffender Kunstmaler in Emden nieder.

Als 1983 der Emden Kunsthalle eine Malschule angegliedert wurde, gehörte er zu den Mitbegründern und Lehrer der Malschule.

Die Arbeiten Uttechts sind vom Worpsweder Stil beeinflusst,von deren Malweise er angetan war.

Er schuf in erster Linie Landschaftsdarstellungen, aber auch Stillleben und Porträts, wobei er diese in Öl-, Aquarellfarben oder als Kohlezeichnungen anfertigte.

Obwohl er 1989 einen Schlaganfall erlitt, arbeitete er anschließend weiter.

Zwei Jahre später, am 6. Juni 1991, starb Meinhard Uttecht in Emden.

Ihm zu Ehren wurde in Emden eine Straße nach ihm benannt.

Quelle:

Ursula Basse-Soltau – Ein Beitrag über Meinhard Uttecht fürdie Ostfriesische Landschaft

(BLO III, Aurich 2001, S 411-412)


Peter Vogel

 

Peter Vogel wurde 1939 in Potsdam geboren. Nach der Schulzeit durchlief er von 1956 bis 1959 eine Handwerkslehre und besuchte anschließend von 1960 bis 1961 die Meisterschule für Mode in Hamburg bei Voß und Ölke. Von 1962 bis 1964 studierte er an der Staatlichen Kunstschule Bremen bei Dahlmann und Nietmann. Es schloss sich von 1964 bis 1967 ein Studium an der Akademie in München bei Kaspar und Meistermann an. Von 1972 bis 1975 besuchte er die Pädagogische Hochschule in Oldenburg bei Sellin und Mahlow. Anschließend war er als Kunsterzieher tätig, so in der Orientierungsstufe am Marschweg und als Lehrer für Arbeitslehre im Schulzentrum Alexanderstraße. Später leitete er die Geschicke der Realschule Ofenerdiek. Künstlerische Schwerpunkte liegen auf Malerei, Objektkunst, Aktionen und Zeichnungen.

1968 schlossen sich Peter Vogel, Udo Reimann, Max Steffens und Klaus Beilstein zur Ateliergemeinschaft zusammen und zeigten vom 15.2. bis 1.3.1969 im Atelier Schlossplatz 22 a in einer „ Werkausstellung“ bis zu diesem Zeitpunkt entstandene Arbeiten der Öffentlichkeit.

Peter Vogel war Mitglied im Bund Bildender Künstler Landesgruppe Bremen .

Im August 1969 stellte die Galerie Wildeshausen Arbeiten der Ateliergemeinschaft aus.

Vom 7.12.1979 bis 20.1.1980 nahm er an der Jahresausstellung Oldenburger Künstler im Oldenburger Stadtmuseum teil.

Im September 1970 zeigte die Galerie Bültmann & Gerriets eine Grafikmappe mit Motiven des Pulverturmes, die von den Künstlern der Ateliergemeinschaft entworfen worden war.

Im Februar 1971 zeigte der Künstler in der Buchhandlung Bültmann & Gerriets Objekte der Kunstrichtung concept-art.

Im Juni 1972 zeigte Vogel im Kleinen Augusteum eigene Arbeiten im Rahmen der Ausstellung „ Junge Künstler in Oldenburg“.

In Bremen schloss er sich  Anfang der 1970er Jahre der Künstlergruppe „ Cresh“ an, da er in Bremen bessere Möglichkeiten der Entfaltung Bildender Künstler sah.

Von August bis Dezember 1974 stellte Peter Vogel in der Galerie UnArt eigene Werke mit dem Titel „ Denkmal“ aus.

Im Juli 1977 beendete er die Kunstaktion „ Ein Regenbogen für Dangast“, bei dem er etwa 100 Quadratmeter Flutmauer in dem Nordseebad mit Regenbogenfarben bemalte.

Im September 1977 beteiligte sich Vogel am Oldenburger Künstler- Symposion. Sechs Betobpfeiler wurden von ihm dabei mit Farbsignalen bemalt. Eine begleitende Ausstellung wurde vom Oldenburger Kunstverein im Kleinen Augusteum organisiert.

Im Oktober 1978 stellte das Haus der Jugend in der Raiffeisenstraße in einer Ausstellung Fotografien des Künstlers zum Thema  „ Freizeit – Kreativität – Freiräume“ aus.

Das NWZ – Pressehaus stellte im September 1979 Bilder des Künstlers aus.

Während des Oldenburger Kultursommers im Sommer 1980 zeigte Vogel in einer Ausstellung auf der Schlosswiese „ Leben im Grünen“.

Das NWZ – Pressehaus zeigte im Februar 1984 Werke des Künstlers in einer Ausstellung.

Ab dem 13.5.1984 fand die Ausstellung „ Von der Insel“ statt, bei der Peter Vogel in Bremen 22 Bilder der Öffentlichkeit präsentierte, die während eines Aufenthaltes auf Amrum entstanden.

Im Schiffahrtsmuseum Bremerhaven stellten der Bremer Wilhelm Sotrop und Peter Vogel Arbeiten zum Thema „ Meer und Küste“ eigene Arbeiten im Rahmen des Bremer Kunstfrühlings `85 bis zum 27.3.1985 aus.

„Inselbilder“ zeigte Vogel in einer Ausstellung bis zum 28. September 1986 in der Wassermühle, Landwehrstraße.

Im Theater- Foyer des Oldenburgischen Staatstheaters stellte der Künstler den Bilderzyklus „ Indian dream“ vor, der im Oktober 1987 präsentiert wurde.

Bis zum 1.1.1990 fand in Düsseldorf die Große Kunstausstellung Nordrhein-Westfalen im Kunstpalast Ehrenhof statt, an der Peter Vogel in einem Video-Raum mit dem Objekt „ Das Licht der See“ den Raum zum Leuchten brachte.

Vom 28.4. bis 9. September 1990 zeigte Vogel im Schifffahrtsmuseum Bremerhaven in einer Ausstellung „ Über das Meer“ 20 Blätter und drei Objekte.

Am 24.11.1991 eröffneten Peter Vogel mit seiner Ehefrau Dorothea  Vogel – Dehn  das „ Kunstlabor Vogel“ in Oldenburg, Stau 119. Gezeigt wurden plastische Arbeiten von Dorothea Vogel - Dehn und Bilder sowie Objekte des Künstlers aus den Jahren 1981 bis 1991. Die Ausstellung endete am 5.1.1992.

„ Licht und das Blau“ hieß die Ausstellung im Elisabeth – Anna – Palais, die vom 12.3. bis 29.4.1994 lief und in der Peter Vogel Malerei und Objekte den Besuchern präsentierte.

Im Mai 1994 nahm das Künstlerehepaar an der Ausstellung  „Art & Anlage im Oldenburger Lambertihof teil, die von der Fa. Einsiedel organisiert worden war.

Die Galerie in den Bergen, Dötlingen - Aschenstedt, stellte von November bis zum 17. Dezember 1995 im Rahmen der Ausstellung „ Über die Heide“ Zeichnungen und Bilder des Künstlers aus.

Vom 14.1. – 4.2.1996 stellte das Palais Rastede Installationen mit dem Titel „ Stücke für Neon, Farbe und Ziufall“ Vogels aus.

Im September 1996 zeigte das Hotel „Prodomo“ im Rahmen der „Kunstwoche Jesteburg“ Neon-Arbeiten von Peter Vogel.

Im Mai 1998 zeigte di Galerie Art & Anlage in den Pavillons des Schlossgartens unter anderem Installationen des Künstlers.

Mit Licht – und Wortinstallationen begleitete der Künstler in Rastede am dem 15. November 1998 das Theater Orlando. Seine Kreationen trugen den Titel:“ Das Leere dem wir entgegenblicken ist das Zentrum“.

Vom 25.5. bis 25.8. 2000 stellte die Galerie Art & Anlage im Lambertihof Skulpturen von Dorothea Vogel - Dehn und Peter Vogel aus.

Am 30.10.2000 brach das Ehepaar Vogel ihre Zelte in Oldenburg ab und zog zurück nach Potsdam.

Am 18.6.2003 eröffnete die Galerie Art & Anlage in Oldenburg die Ausstellung „Sonne & Blumen“ mit Blumenbildern des Künstlers.

Neben diesen Ausstellungen nahm der Künstler noch an weiteren Präsentationen teil, so in der Art Gallery Luxembourg, Städtische Galerie Speyer, Mühle Borgsum – Föhr, Luisenforum Potsdam und der Ateliergalerie Am kleinen Stadthaus. Der Künstler ist bis zum heutigen Tagen künstlerisch aktiv.

 

Quelle:

Gerhard Wietek – 200 Jahre Malerei im Oldenburger Land, S. 275.

Ausstellungskatalog „ Jahresausstellung Oldenburger Künstler 1979“.

NWZ – Artikel vom 13.2.1969 – Ateliergemeinschaft stellt am Schlossplatz aus -.

NWZ – Artikel vom 19.8.1969 – Avantgarde aus Oldenburg in Wildeshausen -.

NWZ – Artikel vom 9.9.1970 – Motiv: Der Pulverturm -.

NWZ – Artikel vom 26.2.1971 – Konzepte von Peter Vogel -.

NWZ – Artikel vom 10.6.1972 – Stelen und Concepte -.

NWZ – Leserbrief des Künstlers vom 29.3.1974 – Die Berufsorganisation des BBK hat versagt -.

NWZ – Artikel vom 30.8.1974 – Ausstellungen -.

NWZ – Artikel vom 18.7.1977 – Ein Regenbogen für Dangast“-.

NWZ – Artikel vom 8.9.1977 – Kunst am Bau -.

NWZ – Artikel vom 13.9.1977 – Begleitausstellungen zum Künstlersymposion Oldenburg -.

NWZ – Artikel vom 5.10.1978 – Ermunterung zu eigener Freizeit – Arbeit -.

NWZ – Artikel vom 29.9.1979 – Stadtumschau -.

NWZ- Artikel vom 19.7.1980 – Heute, Sonnabend -.

NWZ – Artikel vom 2.2.1984 – Museen, Ausstellungen -.

NWZ – Artikel vom 9.5.1984 – „ Von der Insel“-.

NWZ – Artikel vom 5.3.1985 – Kurz notiert -.

NWZ –Artikel vom 6.9.1986 – „Inselbilder“ -.

NWZ – Artikel vom 21.10.1987 – Mahnmale einer verlorenen Kultur -.

NWZ – Artikel vom 29.11.1989 – Nordwestdeutsches am Rhein -.

NWZ – Artikel vom 27.3.1990 – Kurz notiert -.

NWZ – Artikel vom 21.11.1991 – Kunstlabor Vogel wird eröffnet -.

NWZ – Artikel vom 12.3.1994 – Ausstellungen -.

NWZ – Artikel vom 11.5.1994 – Charts im Kopf und Kunst an der Wand -.

NWZ – Artikel vom 15.11.1995 – Museen und Ausstellungen -.

NWZ – Artikel vom 6.1.1996 – „Zerstörte Ordnung“ im Rasteder Palais zu sehen -.

NWZ – Artikel vom 26.9.1996 – Eine Woche lang lebt ein Dorf für die bildende Kunst -.

NWZ – Artikel vom 18.4.1998 – Kunst als Installation in der Natur -.

NWZ – Artikel vom 4.6.1998 – In der Schule : Alles in Bewegung -.

NWZ – Artikel vom 30.10.1998 – Künstler begleiten Theater Orlando -.

NWZ – Artikel vom 23.5.2000 – Kurz notiert -.

NWZ – Artikel vom 14.6.2003 – Blumenbilder von Peter Vogel -.

Internet:atelier-Vogel.net

 


Dietrich Voigt

 

Dietrich Voigt wurde 1926 in Oppeln/Oberschlesien geboren. Von 1947 bis 1949 besuchte er die Kunstgewerbeschule in Leipzig und von 1949 bis 1955 die Hochschule in Berlin. Anschließend absolvierte er eine Lehre als technischer Zeichner und danach ein Studium zum Maschinenbau. Als Künstler  war er Autodidakt. Er beschäftigte sich mit Malerei, Zeichnung, Grafik und Objektgestaltung. Dietrich Voigt war Mitglied im BBK, Landesgruppe Oldenburg. Er beteiligte sich an der 1. Herbstausstellung des BBK im Oldenburger Schloss, ausgerichtet vom 6. – 27.10.1957 mit den Temperaarbeiten „Volkslied“ und „ Maschine“ sowie einem Ölgemälde mit einem technischen Motiv. 

Vom 14.12. 1969 – 14.1.1970 beteiligte er sich an der BBK-Ausstellung – Freie Gruppe – an einer Gemeinschaftsausstellung des BBK  im Oldenburger Kunstverein  mit fünf Arbeiten „ Evalotta“,“Lorezza“,“Liljana“,“Gladys“,“Ardine“. Als Wohnort des Künstlers wird Nordenham angegeben.  In der Zeit vom 20.10. – 19.11.1974 beteiligte er sich an einer Ausstellung im Oldenurger Kunstverein im Kleinen Augusteum Oldenburg mit vier Arbeiten in Mischtechnik mit den Titeln „ Atlantik“,“Kreon“,“Marduk“,“Orbit“.

Im Besitz des  Stadtmuseum Oldenburg befindet sich eine Arbeit des Künstlers.

Quelle:

Gerhard Wietek, 200 Jahre Malerei im  Oldenburger Land, S. 275, ISBN 3-9801191-0-6.

Ausstellungskatalog des BBK , Landesgruppe Oldenburg zum 35jährigen Bestehen, 1982

Ausstellungsflyer des BBK aus dem Jahr 1957.

Ausstellungskatalog des BBK aus dem Jahr 1970

Ausstellungskatalog des BBK aus dem Jahr 1974

 

Lothar Voigt

  

Lothar Voigt wurde am 28.2.1928 in Vielstedt bei Oldenburg geboren. Nach einer Ausbildung zum technischen Zeichner studierte er von 1951 bis 1953 an der Fachhochschule Maschinenbau und schloss es als Ingenieur ab.  1965 nahm er seinen Wohnsitz in Brake und wurde dort Mitglied der Künstlergruppe „code  neu“. 

1973 stellte er in der Gemeinschaftsveranstaltung  1. „NORWO-Ausstellung“ im Kunstverein Nordenham aus.

1974 wurde er Mitglied im BBK Oldenburg.

Vom 12.12.1975 – 11.1.1976 beteiligte er sich an der Gruppenausstellung des BBK im Oldenburger Stadtmuseum anlässlich der „ Dokumentation zum 30jährigen Jubiläum des Bundes Bildender Künstler Landesgruppe Oldenburg“ mit dem Relief – Plastik „K. Adern“.

Im Juni 1976 stellte Voigt gemeinsam mit 12 weiteren Künstlern des BBK Arbeiten im Eulenturm des Schlosses in Jever aus.

Im September präsentierte Voigt  Pastell und Teerarbeiten in der Schalterhalle des NWZ – Pressehauses.

Im September 1980 zeigte Voigt gemeinsam mit Ewald Westholm und Gisela Bartels im „ Künstlerhaus“ Gartenstraße 2 Teerbilder.

Im September 1982 beteiligte sich der Künstler anlässlich der 750-Jahr-Feier in Hude mit Pastellarbeiten an einer Gruppenausstellung.

Im Mai 1983 stellte Lothar Voigt Arbeiten in der Künstleretage Gartenstraße 2 in Oldenburg aus. Diese Ausstellung wurde vom BBK veranstaltet.

Von Januar bis zum 7.3.1986 zeigte das Museum in Nordenham Arbeiten von Lothar Voigt und Eckhard Berger.

In der Zeit vom 4.10. – 1.11.1987 beteiligte er sich an der „bbk´87“- Landesausstellung des Bundes Bildender Künstler für Niedersachen in Hannover – Herrenhausen.

Im August 1988 beteiligte er sich im Rahmen der Kunst – und Kulturwoche „ Gezeiten“ mit Arbeiten in der „ Kleine Galerie am Wehldamm“.

Im Dezember 1991 beteiligte er sich an einer Gruppenausstellung des BBK in der BBK – Galerie Oldenburg.

1992 beteiligte er sich an einer Wanderausstellung der Oldenburgischen Landschaft " Figur und Mensch" im Kunstverein Nordenham.

Im August präsentierte er Arbeiten im Rahmen einer Sommerausstellung in der Galerie am Lambertihof in Oldenburg.

Vom 24. Januar bis zum 21. Februar 1993 zeigte das Oldenburger Stadtmuseum in einer Einzelausstellung Arbeiten von Lothar Voigt.

Quelle:

Ausstellungskatalog über die Landesausstellung des BBK Niedersachsen „bbk´87“, ausgerichtet vom 4.10. – 1.11.1987.

Ausstellungskatalog des BBK aus dem Jahr 1975, S. 54.

NWZ – Artikel vom 15.6.1976 – Ausstellungen im Oldenburger Land im Juni-.

NWZ – Artikel vom 1.9.1977 – Museen, Ausstellungen -.

NWZ – Artikel vom 3.9.1977 – Pastelle und Teerbilder -.

NWZ – Artikel vom 9.9.1980 – Tempera – Teerbilder und Zeichnungen-.

NWZ – Artikel vom 10.9.1982 – Vielfältige Aspekte heimischer Kunst. NWZ – Artikel vom 11.5.1983 – Ausstellung -.

NWZ – Artikel vom 28.1.1986 – Gestaltungselemente variieren -.

NWZ – Artikel vom 25.8.1988 – Künstler zum Thema „Gezeiten“-.

NWZ – Artikel vom 10.12.1991 – Für jeden Geschmack etwas -.

NWZ – Artikel vom 15.8.1992 – Grafiken, Objekte, Gemälde -.

NWZ – Artikel vom 15.1.1993 – Ausstellungen -.

 

Ernst Volland

 

Ernst Volland wurde 1946 in Miltenberg als Sohn eines Gymnasiallehrers geboren. Er wuchs in Wilhelmshaven auf und besuchte bis zuseinem Abitur in Wilhelmshaven die Humboldtschule.

Nach der Schulzeit begann er ein Studium der Bildenden Kunst in Hamburg und Berlin, wo er Meisterschüler wurde.

1965 beteiligte er sich an der Ausstellung „ Wilhelmshavener Künstler stellen aus“.

1968 verlegte er seinen Wohnsitz nach Berlin.

Ab Mitte der 1970er Jahre erhielt er Lehraufträge an Hochschulen für Karikatur, Fotografie und Fotomontage.

Seit 1975 ist er freiberuflich als Karikaturist und Zeichner tätig, außerdem fertigt er Plakate und Fotomontagen an.

Eine Ausstellung seiner Arbeiten fand 1969 in Berlin in der Galerie am Abend statt.

Es folgten viele weitere Ausstellungen, u.a. 1977 in Lissabon, 1978 Projekt Florenz, 1980 Goethehaus Athen.

1981 zerstörte die Berliner Polizei die  „ Voll aufs Auge- Ernst Volland stellt aus „Ausstellung, organisiert von der „ Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin.

1982 wurde daraufhin die Ausstellung „Polizei zerstört Kunst“- Der Fall Ernst Volland“ initiiert, ausgerichtet von der Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin.

Weitere Ausstellungen folgten 1984 in Luxemburg und  1987 in Göttingen.

1987 fand auch eine Retrospektive in der Galerie Körnerpark in Berlin statt.

Im selben Jahr gründete er die Fotoagentur „ Voller Ernst-nur für komische und ungewöhnliche Fotos.

1989 veröffentlichte er „Dies Buch ist pure Fälschung“- Fakes

Seit 1990 entstand eine Werkserie „ Eingebrannte Bilder “.

Ab 2005 entstanden Buntstiftbilder.

In den folgenden Jahren bis 2011 folgten weitere Ausstellungstätigkeiten, unter anderem in der Kunsthalle Hamburg, im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster, in Berlin, Bremen, Gera, Bonn, Stuttgart und Göttingen.

Bis zum heutigen Tage kann er auf über 100 Ausstellungen im In -  und Ausland verweisen.

Er gab  zudem mehrere Bücher zum Thema Fotografie heraus.

Der Künstler hat zwei Töchter. Er gab vier Kinderbücher mit eigenen Texten und Zeichnungen heraus.

Ernst Volland erhielt Lehraufträge für Karikatur, Foto und Fotomontage an verschiedenen Hochschulen.

Der Künstler lebt auch heute noch in Berlin.

Quelle:

Wilhelmshavener Heimatlexikon, 95. Folge vom 7.3.1987, Seite 753

Auszüge aus Wikipedia über den Künstler Ernst Volland.

Internetrecherche.

 


Therese von der Vring


 














Die Künstlerin Therese von der Vring wurde am 24. Oktober 1894 in München als Tochter des königlich Bayerischen Majors Hans Oberlindober und seiner Ehefrau Therese geborene Steinecker geboren.Therese wuchs in Freising auf. Nach dem Besuch eines Lyzeum legte sie die Reifeprüfung ab und  bewarb sich anschließend an der Königlichen  Kunstschule in Berlin, wo sie  im Herbst 1913 angenommen wurde. Dort lernte sie ihren späteren Ehemann, Georg von der Vring, kennen. 1916, kurz bevor Georg von der Vring zum Kriegsdienst verpflichtet wurde, verlobte sich Therese mit ihm. Im selben Jahr bestand sie die Prüfung zur Zeichenlehrerin und bekam anschließend eine Kurzvertretung an einem Oberlyzeum an.

Am 12. November 1917 heirateten Therese Oberlindober und Georg von der Vring. Es folgten Besuche in Brake, wo die Eltern von Georg von der Vring lebten. Georg von der Vring geriet in Kriegsgefangenschaft und kehrte nach einjähriger Kriegsgefangenschaft zurück.Er trat am 1. Dezember 1919 eine Zeichenlehrerstelle in Jever an. Das Ehepaar lebte dort recht zurückgezogen.Therese widmete sich dort weiter der Malerei. 1920 und 1922 wurde Therese Mutter zweier Söhne. 1921 schloss sie sich der Künstlervereinigung „Die Barke“ an. Mit einigen Mitgliedern nahm sie am 10.April 1921 und im März 1922 im Augusteum in Oldenburg an zwei Ausstellungen teil( siehe Biografie Gerd Meyer).

1925 erkrankte Therese von der Vring an Tuberkulose, der einen Sanatoriumsaufenthalt erforderlich machte. Am 4. Mai 1927 starb die Künstlerin 32jährig in Davos. Sie wurde in einem Familiengrab in Freising bestattet.

    

Quellenangaben:

 

Therese von der Vring, 1894 – 1927, Eine Künstlerin des Expressionismus, Biografie und Werkverzeichnis, herausgegeben 1996 vom Künstlerhaus jan Oeltjen – Isensee-Verlag,

ISBN 3-89598-386-1


Heinrich Vosberg

 

Heinrich Vosberg wurde am 28. Oktober 1833 in Leer als eines von insgesamt 8 Kindern des Glaser - und Malermeisters Jan Habben Vosberg und dessen Ehefrau Friedericke Margarethe Geesche geb. Hillendahl in Leer geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er zunächst das Malerhandwerk im Betrieb seines Vaters. Nach der bestandenen Gesellenprüfung begab er sich an die Kunstakademie Düsseldorf und studierte dort unter Johann Wilhelm Schirmer im Zeitraum von 1849/50 bis 1854.

Schon 1851 beteiligte er sich auf einer Kunstausstellung in Hannover mit einem kleinen Bild, das den Titel „Ostfriesische Landschaft“ trug.

Heinrich Vosberg beteiligte sich über einen längeren Zeitraum immer wieder an Gemeinschaftsausstellungen, die vom  Oldenburger Kunstverein ausgerichtet wurden.

75. KA, 29.6.-3.7.1853 ( Landschaftsgemälde). Das Gemäldewurde vom KV Hannover zur Verlosung angekauft

83.KA, 17.-20.9.1854

102. KA, 7.-9.8.1857, Gemälde,vom KV Hannover zur Verlosungangekauft.

112. KA., 22.-24.5.1859

128. KA., 18.-21.7.1861

134. KA, 21.-23.9.1862, Gemälde, vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

141. KA., 18.-21.9.1863, Gemälde vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

150. KA., 4.-6.8.1865, Gemälde vom KV Hannover zur Verlosungangekauft.

154. KA., 21.-24.7.1867

162. KA., 9.-12.7.1868

170.KA., 28.-30.5.1869

178. KA., 8.-11.9.1872, Gemälde vom KV Bremen  zur Verlosung angekauft.

183. KA., 18-22.7.1873, Gemälde vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

197.KA., 26.-29.11.1876

201.KA., 25.-28.10.1877

214.KA., 21.-25.9.1881

 

1851 erhielt er ein Stipendium, finanziert durch König Georg V., von Hannover.

Als Schirmer 1855 an die neugegründete Kunstakademie in Karlsruhe berufen wurde, folgte ihm Vosberg dahin als Assistent.

Nach dem Tode Schirmers 1863 arbeitete Vosberg ab 1866 neun Jahre für das Welfenhaus in Hannover. Als der Hof nach Wien und anschließend nach Gmünden übersiedelte, verlegte Vosberg 1875 seinen Wohnsitz nach München. Im selben Jahr trat er der „ Münchener Künstlergenossenschaft“ bei, deren Ausstellungen er regelmäßig beschickte.

1880 wurde er an den Hof von Ernst-August, Herzog von Cumberland in Gmünden berufen, wo er als Hofmaler und Lehrer der Herzogin tätig war.

Zwar arbeitete er zeitweilig in Gmünden, behielt jedoch seinen Wohnsitz in München mit seiner Ehefrau Emilie geborene Beyer.

1891 erhielt Vosberg ein Ehrendiplom auf der „ Deutschen Ausstellung“ in London. Er reiste im selben Jahr auf Einladung des Herzogs nach Gmünden, um an einem von ihm angefertigten größeren Ölgemälde Korrekturen vorzunehmen. Während seines Aufenthaltes dort verstarb der Maler am 21.Juli 1891 an einem Herzschlag.

Das Heimatmuseum Leer veranstaltete vom 4.10.-12.10.1986 eine Ausstellung mit ostfriesischen Malern, unter ihnen auch  Heinrich Vosberg.

Quellen:

Ausstellungsbroschüre des Heimatmuseum  Leer vom 4.-12.10.1986

Heiko Jörn – Ein Beitrag über Heinrich Vosberg, Ostfriesische Landschaft

www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user.../Vosberg_Heinrich.pdf

Oliver Gradel – Kunstausstellungen im Oldenburger Kunstverein, 1843-1914, S.194

 

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