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Luzie Uptmoor

 


 


 


 


 


 


 

Luzia Katharina Bernhardine Uptmoor wurde am 25. November 1899 als zweites Kind des in Lohne ansässigen Arztes Dr. Franz Uptmoor und deraus Langförden stammenden Ehefrau Josephine Bernhardine geborene Stukenborg geboren.

Luzie wuchs behütet in Lohne auf und besuchte dort zunächst die Volksschule. Da sie eine fundierte schulische Ausbildung mit dem Erreichen des  Abiturs erhalten sollte und Lohne diese Schulform nicht anbot, entschieden sich die Eltern, sie als Pensionatsschülerin die Liebfrauenschule in Oldenburg besuchen zu lassen.

Hier fand sie ein vorübergehendes Zuhause. Einige Zeitspäter schickte man sie in ein Mädchenpensionat nach Hersel bei Bonn. Da sich Luzie dort nicht zurecht fand, holten ihre Eltern sie 1917 zurück nach Lohne.

In den Jahren von 1917 bis 1927 machte sich Luzie als Haustochter in ihrem Elternhaus nützlich. Sie nahm in Oldenburg Gesangsunterricht und Zeichenunterricht bei einer Schwester des Liebfrauenhauses in Vechta.

1922 porträtierte sie Heinrich Klingenberg, den in Lohne ansässigen Maler, dessen Atelier sie schon als Kind mehrfach besucht hatte, und der zwei Kinder in ihrem Alter hatte.

1926 lernte sie durch einen Zufall den Düsseldorfer Malerund Bildhauer Peter Ludwigs ( 1888 – 1943) kennen, der zu Gast bei dem Maler Helms in Lohne war.

Ludwigs, der einen guten Ruf genoss, unterstütze Luzie Uptmoor in ihrem Vorhaben, Malerei zu studieren.

Im November 1927 begab sich Uptmoor schließlich nach Düsseldorf. Dort wurde sie von Peter Ludwigs unterrichtet. In Abendkursen bildete sie sich im Zeichnen weiter. Beide arbeiteten in Düsseldorf in einer Ateliergemeinschaft zusammen.

1928 trat Uptmoor der Rheinischen Sezession bei. 1929unternahm sie mit Peter Ludwigs eine dreimonatige Studienreise nach Marseille,Casis sur mer und Arles in Südfrankreich.

Nach ihrer Rückkehr stellte sie im selben Jahr in einer Einzelausstellung ihre Arbeiten in Vechta in den Räumen des Hotels Melchers aus. Es folgte im Oktober ihre zweite Einzelausstellung , dieses Mal in Oldenburg in den Räumen der Kunsthandlung Onken, die in dieser Zeit ihre Geschäftsräume in der OldenburgerInnenstadt im Lappan hatte.

In den Jahren von 1931 bis 1938 unternahm Luzie Uptmoor mehrere kurze Studienaufenthalte nach Fischerhude  zusammen mit Peter Ludwigs.

Einen ersten großen Erfolg verbuchte sie, indem die Berliner Sezession auf einer Ausstellung der Rheinischen Sezession in Berlin ein Stillleben von ihr ankaufte.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte Luzie ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie begonnen. In diesen und den folgenden Jahren widmete sie sich der Malerei.

Ihr Vater richtete ihr 1938 eine Wohnung in Lohne in der heutigen Vogtstraße ein.

Luzie arbeitete als freie Malerin. 1943 freundete sie sich mit dem damaligen Direktor des Oldenburger Landesmuseums, Dr. Walter Müller-Wulckow, an.

In den Jahren 1946 bis 1948 litt die Malerin unter einerschwere Krise, da sie ihre künstlerische Arbeit in Frage stellte.

1950 verstarb ihr Vater.

1951 unternahm sie gemeinsam mit dem Maler und Kunstkritiker Rolf Höfer eine Studienfahrt nach Paris.

Im Jahre 1952 verstarb ihre Mutter.

1952 bis 1954 folgten weitere längere Aufenthalte in Paris. Um die Studienaufenthalte zu finanzieren, bedurfte es großen finanziellen Entbehrungen.

In Paris führte Luzie Uptmoor während ihres Aufenthaltesdort Studien im Atelier Colarossi durch.

Nach ihrer Rückkehr unternahm sie 1955 einen vergeblichen Versuch, von der städtischen Liegenschaftsveraltung  Düsseldorf als Künstlerin einen Atelierraum zugewiesen zu bekommen.

Sie begann noch im selben Jahr mit ihrem Freund Colin Norrisin Paris damit , sich dort eine Existenz aufzubauen. Da sie von Auftragsarbeiten in Paris nicht allein leben konnte, fuhr sie häufig nach Lohne, um dort Porträtarbeiten auszuführen, die von der einheimischen Bevölkerung in Auftrag gegeben wurden.

Zusammen mit Colin Norris kaufte Uptmoor 1964 ein Haus in Le Boulay in der Normandie.

Vier Jahre später baute sie in Lohne als Alterssitz für sichund ihrer Schwester  ein Haus.

Als ihre Schwester 1968 starb, traf sie der Tod ihrer engsten Vertrauten schwer.

Anfang der 70-iger Jahre verkaufte Uptmoor das Haus in Le Boulay und kaufte dafür ein kleineres Haus in Rebets, das ebenfalls in der Normandie liegt.

Im Jahre 1978 erkrankte die Malerin schwer ,erholte sich jedoch im Laufe der Zeit wieder.

Seit 1980 lebte die Künstlerin ständig in Lohne und fuhr nur noch für kurze Besuche nach Frankreich. 1982 erlitt sie einen ersten Schlaganfall. Trotz einer Bewegungseinschränkung malte die Künstlerin weiter.

1984 starb Colin Norris, den sie noch im Alter geheiratet hatte.

Zwei Jahre später, am 10. Oktober 1984,erlitt Luzie Uptmoor während der Vorbereitungen zu der sogenannten „Scherbring - Ausstellung“ im alten Rathaus in Lohne einen weiteren Schlaganfall, an dem sie unmittelbar darauf verstarb.

Die Malerin Luzie Uptmoor  nahm an 21 Gemeinschaftsausstellungen teil, außerdem zeigte sie in 10 Einzelausstellungen ihre Arbeiten einem kunstinteressiertem Publikum.

Sie gehörte dem Bund Bildender Künstler Oldenburgs an und stellte in den Jahren  1944 bis 1948 insgesamt  6 Mal in Gemeinschaftsausstellungen in Oldenburg aus.


 

 

Quellenangaben:

 

1. „ Heimweh habe ich bis über beide Ohren“

Luzie Uptmoor – Leben und Werk –

ISBN 3-88441-128-4

Dr. Jan-Herbert Uptmoor, Vechta und Autoren,

Fotos: Michel Nath

 

2. Gerhard Wietek – 200 Jahre Malerei im Oldenburger Land

 

Meinhard Uttecht

 

Meinhard Uttecht wurde am 10. Juni 1919 in Emden geboren. Sein zeichnerisches Talent zeigte sich schon während seiner Schulzeit, als er mit Skizzenblock und Zeichenstift unterwegs war, um in der Natur zu zeichnen. Unterstützt wurde er in der Folge von dem Kunstmaler Jaques Roskamp (1865-1949).

 

Im Alter von sechszehn Jahren verkaufte Uttecht bereits erste eigene Arbeiten.

Seine Wunsch, eine akademische Ausbildung zu genießen, blieb ihm allerdings versagt. Nach einer Ausbildung zum  Malerhandwerk zog er nach Köthen und Dessau. Dort arbeitete er als Dekorationsmaler. In seiner Freizeit ließ er sich durch die Kunstmaler Stich und Jacobsen weiterbilden.

Während des Zweiten Weltkrieges betätigte sich Uttecht als Soldat während seiner Freizeit in fast ganz Europa als Landschaftsmaler und Porträtist. Viele seiner Ölgemälde schuf er zwar auf den Norwegischen Lofoten -Inseln, die meisten gingen jedoch durch Kriegseinflüsse wieder verloren.

Nach Kriegsende arbeitete er auf den Thyssen Nordseewerken für ein Jahr als Schriftenmaler, anschließend als Kalkulator.

1948 heiratete er die aus Emden stammende Sophie Meyer. Aus der Ehe gingen 1949 und 1951 zwei Kinder hervor.

Ab 1972 ließ er sich als freischaffender Kunstmaler in Emden nieder.

Als 1983 der Emden Kunsthalle eine Malschule angegliedert wurde, gehörte er zu den Mitbegründern und Lehrer der Malschule.

Die Arbeiten Uttechts sind vom Worpsweder Stil beeinflusst,von deren Malweise er angetan war.

Er schuf in erster Linie Landschaftsdarstellungen, aber auch Stillleben und Porträts, wobei er diese in Öl-, Aquarellfarben oder als Kohlezeichnungen anfertigte.

Obwohl er 1989 einen Schlaganfall erlitt, arbeitete er anschließend weiter.

Zwei Jahre später, am 6. Juni 1991, starb Meinhard Uttecht in Emden.

Ihm zu Ehren wurde in Emden eine Straße nach ihm benannt.

 

 

Quelle:

Ursula Basse-Soltau – Ein Beitrag über Meinhard Uttecht fürdie Ostfriesische Landschaft

(BLO III, Aurich 2001, S 411-412)

 


 

 Ernst Volland

 

 

Ernst Volland wurde 1946 in Miltenberg als Sohn eines Gymnasiallehrers geboren. Er wuchs in Wilhelmshaven auf und besuchte bis zuseinem Abitur in Wilhelmshaven die Humboldtschule.

Nach der Schulzeit begann er ein Studium der Bildenden Kunst in Hamburg und Berlin, wo er Meisterschüler wurde.

1965 beteiligte er sich an der Ausstellung „ Wilhelmshavener Künstler stellen aus“.

1968 verlegte er seinen Wohnsitz nach Berlin.

Ab Mitte der 1970er Jahre erhielt er Lehraufträge an Hochschulen für Karikatur, Fotografie und Fotomontage.

Seit 1975 ist er freiberuflich als Karikaturist und Zeichner tätig, außerdem fertigt er Plakate und Fotomontagen an.

Eine Ausstellung seiner Arbeiten fand 1969 in Berlin in der Galerie am Abend statt.

Es folgten viele weitere Ausstellungen, u.a. 1977 in Lissabon, 1978 Projekt Florenz, 1980 Goethehaus Athen.

1981 zerstörte die Berliner Polizei die  „ Voll aufs Auge- Ernst Volland stellt aus „Ausstellung, organisiert von der „ Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin.

1982 wurde daraufhin die Ausstellung „Polizei zerstört Kunst“- Der Fall Ernst Volland“ initiiert, ausgerichtet von der Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin.

Weitere Ausstellungen folgten 1984 in Luxemburg und  1987 in Göttingen.

1987 fand auch eine Retrospektive in der Galerie Körnerpark in Berlin statt.

Im selben Jahr gründete er die Fotoagentur „ Voller Ernst-nur für komische und ungewöhnliche Fotos.

1989 veröffentlichte er „Dies Buch ist pure Fälschung“- Fakes

Seit 1990 entstand eine Werkserie „ Eingebrannte Bilder “.

Ab 2005 entstanden Buntstiftbilder.

In den folgenden Jahren bis 2011 folgten weitere Ausstellungstätigkeiten, unter anderem in der Kunsthalle Hamburg, im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster, in Berlin, Bremen, Gera, Bonn, Stuttgart und Göttingen.

 

Bis zum heutigen Tage kann er auf über 100 Ausstellungen im In -  und Ausland verweisen.

Er gab  zudem mehrere Bücher zum Thema Fotografie heraus.

Der Künstler hat zwei Töchter. Er gab vier Kinderbücher mit eigenen Texten und Zeichnungen heraus.

Ernst Volland erhielt Lehraufträge für Karikatur, Foto und Fotomontage an verschiedenen Hochschulen.

 

Der Künstler lebt auch heute noch in Berlin.

 

Quelle:

Wilhelmshavener Heimatlexikon, 95. Folge vom 7.3.1987, Seite 753

Auszüge aus Wikipedia über den Künstler Ernst Volland.

Internetrecherche.

 


Therese von der Vring

 


Die Künstlerin Therese von der Vring wurde am 24. Oktober 1894 in München als Tochter des königlich Bayerischen Majors Hans Oberlindober und seiner Ehefrau Therese geborene Steinecker geboren.Therese wuchs in Freising auf. Nach dem Besuch eines Lyzeum legte sie die Reifeprüfung ab und  bewarb sich anschließend an der Königlichen  Kunstschule in Berlin, wo sie  im Herbst 1913 angenommen wurde. Dort lernte sie ihren späteren Ehemann, Georg von der Vring, kennen. 1916, kurz bevor Georg von der Vring zum Kriegsdienst verpflichtet wurde, verlobte sich Therese mit ihm. Im selben Jahr bestand sie die Prüfung zur Zeichenlehrerin und bekam anschließend eine Kurzvertretung an einem Oberlyzeum an.

Am 12. November 1917 heirateten Therese Oberlindober und Georg von der Vring. Es folgten Besuche in Brake, wo die Eltern von Georg von der Vring lebten. Georg von der Vring geriet in Kriegsgefangenschaft und kehrte nach einjähriger Kriegsgefangenschaft zurück.Er trat am 1. Dezember 1919 eine Zeichenlehrerstelle in Jever an. Das Ehepaar lebte dort recht zurückgezogen.Therese widmete sich dort weiter der Malerei. 1920 und 1922 wurde Therese Mutter zweier Söhne. 1921 schloss sie sich der Künstlervereinigung „Die Barke“ an. Mit einigen Mitgliedern nahm sie am 10.April 1921 und im März 1922 im Augusteum in Oldenburg an zwei Ausstellungen teil( siehe Biografie Gerd Meyer).

1925 erkrankte Therese von der Vring an Tuberkulose, der einen Sanatoriumsaufenthalt erforderlich machte. Am 4. Mai 1927 starb die Künstlerin 32jährig in Davos. Sie wurde in einem Familiengrab in Freising bestattet.

    

Quellenangaben:

 

Therese von der Vring, 1894 – 1927, Eine Künstlerin des Expressionismus, Biografie und Werkverzeichnis, herausgegeben 1996 vom Künstlerhaus jan Oeltjen – Isensee-Verlag,

ISBN 3-89598-386-1

 Heinrich Vosberg

 

Heinrich Vosberg wurde am 28. Oktober 1833 in Leer als eines von insgesamt 8 Kindern des Glaser - und Malermeisters Jan Habben Vosberg und dessen Ehefrau Friedericke Margarethe Geesche geb. Hillendahl in Leer geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er zunächst das Malerhandwerk im Betrieb seines Vaters. Nach der bestandenen Gesellenprüfung begab er sich an die Kunstakademie Düsseldorf und studierte dort unter Johann Wilhelm Schirmer im Zeitraum von 1849/50 bis 1854.

Schon 1851 beteiligte er sich auf einer Kunstausstellung in Hannover mit einem kleinen Bild, das den Titel „Ostfriesische Landschaft“ trug.

Heinrich Vosberg beteiligte sich über einen längeren Zeitraum immer wieder an Gemeinschaftsausstellungen, die vom  Oldenburger Kunstverein ausgerichtet wurden.

75. KA, 29.6.-3.7.1853 ( Landschaftsgemälde). Das Gemäldewurde vom KV Hannover zur Verlosung angekauft

83.KA, 17.-20.9.1854

102. KA, 7.-9.8.1857, Gemälde,vom KV Hannover zur Verlosungangekauft.

112. KA., 22.-24.5.1859

128. KA., 18.-21.7.1861

134. KA, 21.-23.9.1862, Gemälde, vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

141. KA., 18.-21.9.1863, Gemälde vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

150. KA., 4.-6.8.1865, Gemälde vom KV Hannover zur Verlosungangekauft.

154. KA., 21.-24.7.1867

162. KA., 9.-12.7.1868

170.KA., 28.-30.5.1869

178. KA., 8.-11.9.1872, Gemälde vom KV Bremen  zur Verlosung angekauft.

183. KA., 18-22.7.1873, Gemälde vom KV Hannover zurVerlosung angekauft.

197.KA., 26.-29.11.1876

201.KA., 25.-28.10.1877

214.KA., 21.-25.9.1881

 

1851 erhielt er ein Stipendium, finanziert durch König Georg V., von Hannover.

Als Schirmer 1855 an die neugegründete Kunstakademie in Karlsruhe berufen wurde, folgte ihm Vosberg dahin als Assistent.

Nach dem Tode Schirmers 1863 arbeitete Vosberg ab 1866 neun Jahre für das Welfenhaus in Hannover. Als der Hof nach Wien und anschließend nach Gmünden übersiedelte, verlegte Vosberg 1875 seinen Wohnsitz nach München. Im selben Jahr trat er der „ Münchener Künstlergenossenschaft“ bei, deren Ausstellungen er regelmäßig beschickte.

1880 wurde er an den Hof von Ernst-August, Herzog von Cumberland in Gmünden berufen, wo er als Hofmaler und Lehrer der Herzogin tätig war.

Zwar arbeitete er zeitweilig in Gmünden, behielt jedoch seinen Wohnsitz in München mit seiner Ehefrau Emilie geborene Beyer.

1891 erhielt Vosberg ein Ehrendiplom auf der „ Deutschen Ausstellung“ in London. Er reiste im selben Jahr auf Einladung des Herzogs nach Gmünden, um an einem von ihm angefertigten größeren Ölgemälde Korrekturen vorzunehmen. Während seines Aufenthaltes dort verstarb der Maler am 21.Juli 1891 an einem Herzschlag.

Das Heimatmuseum Leer veranstaltete vom 4.10.-12.10.1986 eine Ausstellung mit ostfriesischen Malern, unter ihnen auch  Heinrich Vosberg.

 

 

Quellen:

 

Ausstellungsbroschüre des Heimatmuseum  Leer vom 4.-12.10.1986

Heiko Jörn – Ein Beitrag über Heinrich Vosberg, Ostfriesische Landschaft

www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user.../Vosberg_Heinrich.pdf

 

Oliver Gradel – Kunstausstellungen im Oldenburger Kunstverein, 1843-1914, S.194

 

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