Biografien Oldenburger Künstler
Jürgen Derschewsky


Ölgemälde und andere Techniken. Haben Sie Interesse an einer dieser Arbeiten? Dann nehmen Sie bitte Kontakt  zu mir auf.

Rudolf Koch


Feldhus





Katharina Ortleb


Hugo Duphorn


Franz Josef Kampmann




Tjorge Douglas Beer


Hans


Folco Chiti-Batelli



Gerhard Thelen


Franz Josef Kampmann


David Payne,1843 - 1894


Niederländischer Kopist,um 1900


Carl Hessmert,Meisterschüler der Kunstakademie Berlin




Franz Josef Kampmann.

 Kampmann erstellte einen „Bastellbogen“ , indem er einen Siebdruck anfertigte, und zwar nach Schabzeichnungen. Er konstruierte damit eine dreidimensional wirkende Grafik, indem er sie als Collage produzierte. Maße mit Rahmen: 40 cm x 30 cm.


Franz Josef Kampmann wurde am 16.8.1931 in Essen /Ruhr geboren. Nach der Schulzeit belegte er an der Kunstakademie Düsseldorf den Vorkurs bei Otto Coester und  erwarb in dessen Radierklasse umfassende Kenntnisse der grafischen Techniken.  Er setzte das Studium im Bereich Zeichnung bei Otto Pankok, Malerei bei Robert Pudlich und Bildhauerei bei Zoltán Székessy fort. Bei diesem wurde er auch Meisterschüler. Er bestand dann das Examen für das künstlerische Lehramt und war als Lehrer im Zeitraum von 1960 bis 1968 als Kunsterzieher an der Hindenburgschule in Oldenburg tätig.

Während dieser Zeit trat er in den Bund Bildender Künstler, Landesgruppe Oldenburg ein und nahm an mehreren Ausstellungen des BBK, unter anderem vom 12.2. – 12.3.1967 an einer Gemeinschaftsausstellung des BBK – Junge Gruppe - im Oldenburger Kunstverein – mit den Skulpturen „ grüner Quarzphyllit“ und „ Diabas“, 5 Kleinplastiken in Blei und Bronze mit dem Titel „ Blüten und Frucht“ sowie zwei Reliefs in Blei und Bronze aus der Motivreihe „ Bäume“ teil. Er erhielt außerdem den Auftrag für die Gestaltung und Ausführung des Gedenksteins für die 1938 zerstörte Synagoge in Oldenburg, die er 1967/1968 aus Beton fertigte.
1968 verließ Franz Josef Kampmann Oldenburg, weil er eine Lehrerstelle in Velbert am Mädchengymnasium angenommen hatte. Er trat aus diesem Grunde wieder aus dem BBK aus. 1991 wurde er in den Ruhestand verabschiedet.
In seiner Freizeit war Franz Josef Kampmann trotz der Berufsbelastung außerordentlich kreativ und künstlerisch intensiv tätig. In 50 Jahren seines künstlerischen Schaffens entstanden eine Vielzahl Klein – und Großplastiken, wobei unterschiedliche Materialien für den Künstler nie Hemmnisse in der Gestaltung und Ausführung der jeweiligen Projekte darstellten.
Es entstanden so im Verlaufe der Jahre Figuren aus Gips und Eisen, Skulpturen aus Holz, Polyester, Terrakotta, Zinn, Bronze, Quarzphylitt, Epoxidharz, Travertin oder Messingblech, sowie  Reliefs  aus Blei mit Eisenblech, Kupferfolie, Aluminium und Zinn, um nur einige zu nennen.
Von 1983 bis etwa 1993 schuf er danach nur wenige derartige Kunstobjekte.
In der Spätphase seines künstlerischen Schaffens fertigt er zur Zeit  kleinplastische Bildreihen und Gemälde in Acryltechnik.
Franz Josef Kampmann trat dem Ruhrländischen Künstlerbund im Forum Kunst und Architektur bei.
Seit 1960  nahm er an der Winterausstellung für  Rheinland und Westfalen in Düsseldorf teil.
1967 entwarf und fertigte er Marionattenfiguren für Marionettenaufführungen zu Günter Eichs Marionettenspiel „ Unter Wasser“.
1973 bis 1980 schuf er für Animationsfilme Knetgummifiguren.
Großformatige Plastiken im öffentlichen Raum. Ein von ihm entworfener und ausgeführter Brunnen mit Figurengruppe befindet sich in Essen (1982), Castrop-Rauxel (  "Taubenvater“ 1984) und Eslohe ( „Schieferdecker“ 1988).
Franz Josef Kampmann kann auf eine  Vielzahl Ausstellungsbeteiligungen und Einzelausstellungen während seines Künstlerlebens zurück blicken.
Viele seiner Arbeiten befinden sich im öffentlichen und privaten Besitz.


Bernd Schwarting

Die Gemälde sind jeweils 200 cm x 150 cm groß.


Obwohl Bernd Schwarting nicht im Oldenburger Land geboren ist, hat er bereits bis zum heutige Tage viele tiefe künstlerische Spuren hinterlassen. Nicht zuletzt deswegen hat der zeitgenössischer Künstler, der in Berlin lebt und arbeitet, einen Platz auf dieser Website verdient, zumal er sich aufgrund seiner herausragenden künstlerischen Fähigkeiten  bereits einen Namen gemacht hat.
Bernd Schwarting wurde am 19. Januar 1964 in Stade geboren. Er besuchte dort die Schule und schloss die Schulzeit 1980 mit dem Abitur an einem Stader Gymnasium ab.
Von 1984 bis 1986 leistete er in Göttingen den Zivildienst im Bereich der Schwerstbehinderten - Betreuung ab. Von 1986 bis 1988 studierte er  Bildende Kunst und Musik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg.  Parallel dazu studierte er in Trier an der dortigen Universität Diplom-Psychologie
Von 1986 bis 1993 arbeitete er zunächst als selbständiger Fotograf, unter anderem für das Oldenburgische Staastheater , der Carl von Ossietzky Universität und einer Bremer Architektengruppe. Er schrieb einige Bühnenstücke und durfte in der Oldenburger Kulturetage  das Stück „Bertie“ mit einer Handvoll Schauspieler aufführen. Vom 16. September bis zum 4. November 1990 stellte er Fotografien im Foyer der Kulturetage mit dem Titel „ Menschenbilder“ aus.  Im März 1991 stellte er dort noch einmal Fotografien  mit dem Titel „ Fragmente der Sehnsucht“ aus.
1992 organisierte  der Kunsthof in Oldenburg, Weskampstraße 7 im Rahmen ein Workshop, bei dem Hermann Andreas Borchers und Bernd Schwarting mitwirkten.
Das Oldenburger Stadtmuseum stellte vom 14.3. -26.4.1992 Fotografien des Künstlers zum Thema „ Umweltbilder“ aus.
Von 1993 bis 1995 studierte er Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, dann von 1995 bis 1998 an der Hochschule der Künste bei Professor Walter Stöhrer. Er belegte danach von 1998 bis 1999 die Meisterklasse Stöhrers, der ihm später sein Atelier in Berlin überließ.
Im Jahr 2000 stellte er eigene Werke in einer Ausstellung in der Kunsthalle Dominikanerkirche in Osnabrück aus.
2002 hielt er sich im Rahmen eines „ Artist of Residence in Ovelgönne auf, wo man ihm kostenlos Atelierräume für eine längere Zeit zur Verfügung stellte. Die Entstehung seiner Werke wurde dabei filmisch begleitet und dokumentiert.
2003 wirkte Bernd Schwarting im Rahmen des Kunstpreises der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung als Jurymitglied mit. Den Preis erhielt seinerzeit der Fotograf Reinhard Kühl.
2004 nahm Schwarting erneut als Jurymitglied der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung Oldenburg teil. Den Kunstpreis erhielt in jenem Jahr Michael Ramsauer. 2004 fand in der Kunsthalle Emden eine Einzelausstellung mit Werken des Künstlers statt, die den Titel „ Malfluten“ trug.
Bis zum 9.1.2005 stellte die Galerie Moderne in einer Ausstellung Werke von Bernd Schwarting, Werner Berges, Werner Heinze, Michael Ramsauer und Puck Steinbrecher aus.
2005 schloss sich die Ausstellung „ Greenart“ im Landesmuseum Oldenburg an, auf der er vertreten war.
2006 fungiuerte  Bernd Schwarting wiederum als Jurymitglied der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherung.
Bis zum 11.10.2015 zeigte die Galerie Moderne in Bad Zwischenahn während ihrer Sommerausstellung unter anderem Arbeiten von Bernd Schwarting.
In Planung ist für 2022 eine Ausstellung in Berlin mit seinen Gemälden in der Galerie am Gendarmenmarkt.
Der Künstler lebt und arbeitet heute in Berlin, ist aber mit dem Oldenburger Land und der Stadt Oldenburg nach wie vor verbunden.
Preise und Auszeichnungen:
1999: 1. Preis des Max-Ernst-Stipendiums der Stadt Brühl
1999: Sokrates/Erasmus-Stipendium der Academia de Belas-Artes, Lissabon
2000: Stipendium der Karl-Hofer Gesellschaft, Berlin
2001: Artist in Residence, Edmund Siemers-Stiftung, Hamburg
2002: Artist in Residence, Atelieraufenthalt im Handwerksmuseum Ovelgönne
2003: Artist in Residence, Publikscentrum voor Beeldende Kunst, Enschede
2004: Franz-Josef-Spiegler-Preis, Schloss Mochental
2005: Artist in Residence, Schloss Mochental
Ausstellungen:
2021 Galerie Michael W. Schmalfuss contemporary fine arts
"In the realm of the imaginary“
2020 Museum Altomünster
"Himmelslicht und Nachtalb“
2019 Galerie & Edition Bode, Nürnberg
Stiftung Kränholm, Bremen
Galerie am Gendarmenmarkt, Berlin
„Terra, Flora, Fauna“
2018 Galerie Schloß Mochental
Galerie Oberländer, Augsburg
2017 Galerie am Gendarmenmarkt, Berlin
2016 Stiftung Kränholm, Bremen,Galerie Bode, Nürnberg
2015 Galerie Schloss Mochental, Ehingen
2014 Galerie Schmalfuss, Berlin / Marburg
2013 Museum Für Moderne Kunst, Passau
2012 Galerie Ohse, Bremen
2011 Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
Doppel-EA „Künstler der Galerie“
2010 Museum Rudolf Wachter ,Galerie Michael Schmalfuss, Marburg
Doppel-EA „growing, flowing, rolling – paintings and
sculptures in motion“
2009 Neues Schloss Kißlegg, Museum Rudolf Wachter, Kißlegg
„Die Antonia-Clara Bilder“
2008 Galerie FRISCH, Berlin
„Die Antonia-Clara Bilder“
Art Madrid (Galerie Michael Schmalfuss)
Art Bodensee (Galerie Michael Schmalfuss)
Liste Berlin (Galerie Michael Schmalfuss)
2007 Galerie Michael Schmalfuss, Marburg
„Bernd Schwarting Malerei“
Galerie Rothe, Frankfurt
„Bernd Schwarting Neue Bilder“
Neues Museum Weserburg Bremen/
Kulturkirche St. Stephani
Doppel-EA „Schwarze Welten - Farbige Welten“
Art Madrid (Galerie Michael Schmalfuss)
Art Bodensee (Galerie Michael Schmalfuss)
Art Karlsruhe (Galerie Michael Schmalfuss)
Liste Berlin (Galerie Michael Schmalfuss)
2006 Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
„Bernd Schwarting - Antonia Clara“
Galerie Ohse, Bremen
„Bernd Schwarting - Neue Bilder“
Galerie Epikur, Wuppertal
Doppel-EA „Die Poesie des Materials“
Art Bodensee (Galerie Michael Schmalfuss)
2005 Kunstraum Akademie der Diözese, Stuttgart/
Rottenburg
„Total floral – alles saugt und frißt“
Galerie Oberländer, Augsburg
„Die kleinen Bilder des Bernd Schwarting“
Art Frankfurt (Galerie Michael Schmalfuss)
Art Bodensee (Galerie Michael Schmalfuss)
Art Karlsruhe, Galerie Tobias Schrade, Ulm
„One-man-show“
2004 Kunstverein Brühl
„Seelenfresser“
Galerie Tobias Schrade, Ulm
„Seelenfresser“
Kunsthalle in Emden, Stiftung Henri und Eske
Nannen und Schenkung Otto van de Loo
„Malfluten“
Kultfabrik München, white Box e.V.
“all about... Berlin 2”
Galerie Tobias Schrade, Ulm, Art Karlsruhe
„One man show“
Art Frankfurt (Galerie Michael Schmalfuss)
2003 Publiekscentrum voor Beeldende Kunst, Enschede,
Netherlands, EA „Seelenfresser“
Galerie Rothe, Frankfurt am Main
„Seelenfresser“
Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
„Explosive Kraft!“
2002 Kunsthalle Marburg, Kunstverein, Marburg an der Lahn
„Kahleby“
Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
„Der Elysische Garten“
Galerie Helmut Leger, München
„Malerei und Zeichnung“
Galerie der Stadt Osnabrück
„Seelenfresser“
2001 Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
„Kahleby“
Galerie Rolf Ohse, Bremen
„Malerei auf Leinwand und Papier“
Metall Galerie, Frankfurt am Main
„Vogel friss – Katze flieg“
Galerie Kunst:Raum Sylt-Quelle, Rantum/Sylt
„Kahleby“
Galerie Gabriele von Loeper, Hamburg
„Malerei“
Art Kopenhagen, Denmark
(Galerie Gabriele von Loeper)
2000 Galerie Helmut Leger, München
„Malerei“
Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück
„Kahleby“
1999 Galerie Tammen und Busch, Berlin
„Malerei und Grafik“Galerie der Stadt Brühl
„Malerei und Zeichnung“
Vom  16.9. - 4.11.1990, Ausstellung „ Menschenbilder“ im Foyer der Kulturetage in Oldenburg.

Unsigniert














Roaman Tchichov, 1960 in Bulgarien


Jean Coune,1900-1963 in Düsseldorf



Manfred Beck-Arnstein


Adorján Lux




Attribut: George Morland,1763 -1804, englischer Maler, Öl auf Leinwand,doubliert, vorne unsigniert, rückseitig bezeichnet:“ The Storm by George Morland“.


Ölgemälde von Henry Strachey,18463 - 1940, englischer Maler, Munstkritiker und Schriftsteller. Maße: 40,5 cm x 31,5 cm mit Rahmen



Arthur Gilbert wurde am 19. Dezember 1819 in der Newington Butts Road im Südosten Londons als Arthur Gilbert Frederick Williams geboren. Er war der vierte Sohn des Malers Edward Williams (1781–1855) und Ann Hildebrandt (ca. 1780–1851) und Mitglied der Malerfamilie Williams , die mit so berühmten Künstlern wie James Ward, RA und George verwandt war Morland . Sein Vater war ein bekannter Landschaftsmaler, der ihm das Malen beibrachte; ansonsten erhielt er keine formelle Anweisung.
Er heiratete Elizabeth Jane Williams, Tochter von John Williams, am 23. Januar 1843 in St. Martin in the Fields . Allen Berichten zufolge hatte Arthur eine sanfte Art und war ein äußerst hingebungsvoller Ehemann und Vater. 1848 verlor er seine erste Frau Elizabeth an Tuberkulose . Er blieb mit ihrer Tochter Kate zurück, die vor fünf Jahren geboren worden war. Anschließend heiratete er seine zweite Frau, Sarah Godfrey, die Tochter von John Godfrey, einem Angestellten, am 28. Juni 1854 in der Pfarrkirche in Barnes . Ihr Sohn Horace wurde im folgenden Jahr geboren. Seine beiden Kinder zeigten künstlerisches Talent und malten und stellten später aus.
Arthur Gilbert hatte Adressen in Weybridge und Hammersmith , verbrachte aber die meiste Zeit seines Lebens auf der Lonsdale Terrace in Barnes, in der Nähe seines Vaters und seiner Brüder. Er zog 1873 nach Redhill und dann zu De Tillens in Limpsfield , Surrey . Dies war viele Jahre lang sein Zuhause, noch lange nach der Heirat seines Sohnes, der einige schöne Aquarelle des Ortes anfertigte.  Er starb am 21. April 1895 in Croydon , Surrey

Quelle:Wikipedia


Ölgemälde, Bildmaß 60 cm x 90 cm.



Willy Meyer,

Der Maler und Grafiker Georg Julius Otto Willi Meyer, der sich den Künstlernamen Otto Georg gab, wurde am 5. Juni 1890 in Northeim am Harz als Sohn des Amtsgerichtsassistenten Siegmund Heinrich Robert Meyer und dessen Ehefrau Sophie Louise Meyer geborene Wehmhörner geboren. Willi war das älteste Kind. Die Familie wechselte mehrfach den Wohnsitz. Der jüngere Bruder Karl wurde 1892 in Gieboldesheim geboren und wurde Drogist; nach seiner Lehre in Oldenburg heiratete  er dort in das Geschäft ein (Bremer Straße 17) , das er 1962 nach dem Tode seiner zweiten Frau (der ersten Frau von Willi Meyer) aufgab. Er verstarb 1971 in Oldenburg.
Die drei folgenden Schwestern wurden in Celle geboren. Adele,1895 in Celle geboren, betätigte sich zunächst kaufmännisch und kam durch ihren Beruf zunächst nach Heidelberg, Freiburg und Kempten. Sie wurde anschließend Lehrerin an einer Handelsschule und schließlich Buchhändlerin. Erika wurde am 5. Dezember 1897 geboren, war 40 Jahre lang als Krankenschwester und zuletzt als Klinikoberschwester in Hamburg den Eppendorfer Kranken-Anstalten tätigt. Sie lebte ab 1961 in Hamburg - Winterhude im Ruhestand.
Gertrud wurde 1899 geboren und lebte in Celle. Die jüngste von ihnen, Ingeborg, eine Halbschwester, wurde 1908 geboren. Sie lebte später in Hannover. Die Geschwister hatten stets engen Kontakt miteinander und halfen sich auch in finanzieller Hinsicht gegenseitig.
Nach dem Umzug der Familie von Northeim nach Celle und dem Besuch der Grundschule wurde Willi Meyer auf die Mittelschule und ab 1899 auf ein Gymnasium umgeschult. Willi war ein schwieriger und fauler Schüler. Er wurde aus der Schule wegen seiner Auffälligkeiten entlassen. Um ihm trotzdem eine gute Ausbildung zu geben,  entschlossen sich seine Eltern 1902 trotzangespannter finanzieller Lage, ihn in ein Internat des Wichern-Stiftes nach Hamburg zu geben, weil er dort die „Einjährigenreife“ erlangen sollte.
Als 1906 die Mutter starb, konnte der Vater die teure Ausbildung nicht mehr bezahlen. An ein Studium war aus finanziellen Gründen wegen der Größe der Familie gar nicht zu denken. Ein Lehrer prophezeite dem Vater aufgrund der besonderen Begabungen des Sohnes eine Zukunft als Marinemaler oder Marineschriftsteller. Dieses war auch im Sinne Willi Meyers. Sein Versuch, schon 1902 bei der Marine anzukommen, wurde  von dort abgelehnt, da er aufgrund der Kurzsichtigkeit eines seiner Augen die gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Einstellung nicht mit brachte. Sein Vater versuchte vergebens ihn zu überreden, einen Beamtenberuf zu ergreifen. Stattdessen nahm er nach dem erfolgreichen Schulabschluss eine Stelle als Praktikant in einer Maschinenfabrik an und arbeitete dort ein Jahr lang. Willi litt sehr unter dem frühen Tod seiner Mutter und verzieh seinem Vater nie, dass er nach nur einem Jahr erneut heiratete. Erst in späteren Jahren wurde das Verhältnis zu seiner zweiten Mutter entspannter.
Eine tiefgreifende Veränderung im Leben des Künstlers brachte 1913 der Wehrdienst. Willi war in den Garnisonen Straßburg und Zossen als Berufssoldat und war im Ersten Weltkrieg in Russland und in Frankreich unter anderem auch als Zahlmeister eingesetzt.
Er war mit Leib und Seele Soldat. Offizieren brachte er eine hohe Achtung entgegen. Während des Krieges heiratete er seine erste Frau Marie geborene Dorn, die er während der Dienstzeit in Zossen kennen gelernt hatte. 1918 wurde Willi Meyer bei einem Fronteinsatz schwer verwundet. Er erhielt einen Kopfschuss, so dass ihm eine Silberplatte eingesetzt werden musste. Außerdem erlitt er eine Fußverletzung, sodass er für den Rest seines Lebens hinkte. Als Folge stellten sich allgemeine Bewegungsschwierigkeiten ein. Zeitweise musste er an zwei Stöcken gehen. Nie aufhören wollendes Trommel- und Granatfeuer, der Anblick von Schwerstverwundeten, der Verlust von Kameraden und eine immer präsente Todesangst verursachten tiefe Wunden , Furchen und Risse in der Psyche des Malers. Er kam in amerikanische und französische Kriegsgefangenschaft. 1919 wurde er, im Austausch und unter Mithilfe des Schweizer Roten Kreuzes, vom Lazarett in Poitier über Konstanz nach Berlin verlegt. Dort wurde er in der Kriegsgefangenenbewegung tätig, was ihm lobende Anerkennung einbrachte. Schon während des Ersten Weltkrieges versuchte sich Willi Meyer auf künstlerischem Gebiet. Er schrieb Erinnerungen und Gedichte nieder. Zu diesem Zeitpunkt soll er bereits ständig einen Zeichenblock bei sich geführt und Zeichnungen gemacht haben.
In Berlin lernte er 1920 durch Zufall den Maler und Filmarchitekten Walter Reimann (1887– 1936) kennen, der ihm Mut machte, seine künstlerische Tätigkeit wieder auf zunehmen. Seine Ehe geriet in eine Krise. Ob sich seine Frau von ihm trennte, weil er in Berlin eine Freundin hatte, oder weil sie gesicherte Lebensverhältnisse anstrebte, ist nicht bekannt. Sie verließ ihn und ging zu seinem inzwischen verwitweten Bruder Karl nach Oldenburg, der sie nach der Scheidung von seinem Bruder Willi heiratete. Um sie zurückzuholen, kam Willi nach Oldenburg, wo er schließlich blieb. Er war nun fest entschlossen, sich ganz der Malerei zu widmen. Es folgte eine Kunstreise nach Holland, die er in dieser Zeit unternahm.
Seine finanzielle Situation war äußerst angespannt, da er eine Rente ablehnte. So bekam er schließlich 20 Reichsmark Versehrtenrente, die später auf 120,- DM angehoben wurde. In dieser schwierigen Zeit lernte Meyer  den Oldenburger Oberbaurat,  kunstbegeisterten und selbst aquarellierenden Architekten Adolf Rauhheld (1868– 1932) kennen, der den Kontakt zu dem Oldenburger Maler Wilhelm Kempin (1885 –1951) herstellte. Kempin lebte, ebenso wie Gerhard Bakenhus, vor den Toren Oldenburgs. Um sie herum hatte sich ein Malerkreis gebildet. Zu Wilhelm Kempin, der als Künstler selbst schwer zu Kämpfen hatte, entstand eine dauerhaft anhaltende Freundschaft, die  aber auch von ständigen streithaften Auseinandersetzungen begleitet war. Mit Gerhard Bakenhus, der ein aufrichtiger, solider, aber auch zum Einsiedlerischen neigender Maler war, verstand er sich wesensmäßig gut. Obwohl Willi in diesem Kreise wichtige Anregungen erhielt und wohl auch gab, wurde er dennoch weder Schüler von Kempin noch von Bakenhus, die ihre Schülerinnen und Schüler gewissenhaft betreuten. Willi Meyer wollte immer anders arbeiten, als es die anderen Maler taten. Zu dem Kreyenbrücke Kreis, und damit auch zum Bekanntenkreis Willis, gehörten unter anderem Willy Behrends, der später bis 1968 Kunsterzieher am Alten Gymnasium in Oldenburg war und Paul Schütte ( 1908 –1968), der sich auf der Akademie in Düsseldorf ausgebildet hatte und traditionell eingestellt die Bildnis- und Stilllebenmalerei pflegte. Kempin, der seine Familie kaum selbst durch den Verkauf seiner Gemälde ernähren konnte,sicherte Meyer Unterstützung zu und unterrichtete ihn dennoch in den folgenden Jahren. Willi Meyer war  der erste Schüler,dem Kempin Mal- und Zeichenunterricht erteilte. 1927 lernte der Maler im Kreyenbrücker Kreis seine zweite Frau Marie Glaeseker kennen, die von Gerhard Bakenhus (1860 – 1939) ausgebildet worden war und in Wilhelm Kempin einen neuen Lehrmeister fand. Beide verstanden sich gut und verliebten sich schließlich ineinander. Marie Glaeseker, die bereits 4 Semester in Essen an der Ruhr studiert hatte, wurde 1929 in Leipzig an der Akademie für Grafische Künste und Buchgestaltung zum Studium angenommen und begann in der Ausbildungsklasse. Mit ihr begann auch Willi Meyer ein Studium, dass er jedoch bereits nach dem Probe-Semester 1930 aufgrund seines unbequemen Wesens wieder verlassen musste. Er kehrte jedoch erst 1913 nach Oldenburg zurück. Anzunehmen ist, dass er wegen Marie Glaeseker solange in Leipzig verweilte, weil diese das Studium erst  im März 1932 beendete. Am 15. April 1933 heirateten Marie Glaeseker und Willi Meyer und zogen anschließend in einen alten Eisenbahnwaggon auf dem Huntedeich, einige Zeit später ein Landarbeiterhaus in der Cloppenburger Straße 238, das den Eltern der Malerin gehörte. Im Dachgeschoss der einen Hälfte des Doppelhauses richteten sie sich ein Atelier ein, dass von ihnen gemeinsam genutzt wurde. Willi Meyer trat als Künstler unter anderem unter dem Pseudonym Otto Georg auf. Seine Freunde nannten ihn allerdings immer nur Willi Meyer. Die Ehe zwischen Marie Meyer-Glaeseker und Willi Meye rverlief schwierig und stellte seine Frau Marie häufig auf eine schwere Probe. Heimgesucht von immer wiederkehrenden schrecklichen Visionen des Krieges, litt der traumatisierte Maler vor allem nachts in seinen Träumen unter dem Erlebten. Gemälde mit Kriegslandschaften und Schlachten, die der  Maler aus seiner Erinnerung schuf,  waren ein immer wiederkehrendes Thema seiner Arbeiten und vermutlich wichtiger Bestandteil zur Verarbeitung seines Traumas. Unmittelbar davon betroffen war allerdings  seine Frau Marie. Wenn die Erinnerungen an die Kriegserlebnisse wieder hoch kamen und übermächtig wurden, produzierte der Maler schnell gemalte, kleinformatige und expressive Kriegsdarstellungen und Landschaften. In einer Situation äußerster Erregung trug er alle Bilder und Aufzeichnungen in den Garten an der Cloppenburger Straße, übergoss sie mit Petroleum und verbrannte sie, weil er sie nicht einer „ verrückt gewordenen Menschheit“ ausgeliefert wissen wollte. Nur hin und wieder gelang es seiner Frau Marie, solche Arbeiten vor der Zerstörung zu bewahren, indem sie ihm die Arbeiten entriss oder in einem günstigen Moment weg nahm und versteckte. Nach der Zerstörung fühlte sich der Maler wieder frei und war in der Lage, anschließend impressionistische Landschaftsgemälde voller Anmut und Schönheit zu malen. Willi Meyer nahm hin und wieder Auftragsarbeiten an. Für Johann Bünting, der in der Zeit von 1924 bis 1929 die Gaststätte "Jeddeloh" am Torfkanal (heute Schleusenstraße) betrieb, wurde von diesem beauftragt, den Torfschuppen zu malen. Willi wurde dafür von Johann Bünting in der Gaststättevoll voll verköstigt.
Zwei Ölgemälde schuf Meyer, die er  mit OG 1928 und Otto Georg Meyer signierte. 1933 bot sich Marie Meyer - Glaeseker und Willi Meyer die Gelegenheit, an einer Weihnachtsausstellung des Oldenburger Kunstvereins im Augusteum teilzunehmen.
1940 wurden Arbeiten von ihm unter dem Namen Otto Georg (Meyer-Oldenburg) im Oldenburger Landesmuseum unter dem Titel „Kriegslandschaft– Im Zeitalter der Materialschlacht-, gezeigt. Die Werke entstanden in den Jahren 1929 bis 1939 und verschafften dem Maler eine erste größere Beachtung in der Öffentlichkeit.
Sein schwieriger Charakter hinderte ihn hin und wieder daran, durch den Verkauf seiner Gemälde ein etwas komfortableres Leben zuführen. Während der damalige Reichsnährstand (heute Landwirtschaftsverband) Meyer noch ein Gemälde abkaufen konnte, scheiterten die Ankaufsbemühungen der Stadt Oldenburg an seiner Unzugänglichkeit. Selbst als das Reichspropagandaministerium ihm 1942 für das Gemälde „ Feuervogel“ 5000 Reichsmark bot, lehnte dieser einen Verkauf des Gemäldes ab, weil sein Gegenüber während einer politischen Diskussion eine andere Meinung als er selbst hatte. 1944, vom 7. Mai bis 6. Juni, nahm Willi Meyer  an der Kunstausstellung der Gaukulturtage Weser-Ems in Oldenburg im Augusteum mit 6 Gemälden teil (RoterTod, Flammenwerfer, Morgennebel, Nächtlicher Brand und Cyclus - Weltkrieg). Seine Frau Marie Meyer - Glaeseker stellte 6 Gemälde (Kälber im Stall,Selbstbildnis, Maike, Azalee, Ruhende Rinder, Waldstudie) aus.
Im letzten Jahr des Zweiten Weltkrieges kam Meyer nochmals in unmittelbare Berührung mit der Kriegslandschaft, die sein ständiges Bildthema war. Wilhelm Kempin, dessen Wohnhaus  sich in Sichtweite der Unterkunft Meyers befand, war gerade beim Volkssturm eingesetzt, als dessen Haus einen Bombentreffer erhielt und nieder brannte. Meyer eilte daraufhin zu der Brandstelle und half, die Tochter Kempins aus den Trümmern zu retten.
Als Wilhelm Kempin zurück kam und vor den Trümmern seines Hauses stand sagte er zu Willi Meyer: “Meyer, das musst du malen“. Auf diese Weise entstand eine weitere 1946 datierte Kriegslandschaft. Die Ehe von Marie und Willi war mittlerweile so strapaziert, dass sie am 17.4.1946 geschieden wurde. Während des Krieges war seine Frau Marie im Rahmen des Kriegseinsatzes zum Bruder auf den väterlichen Hof zurückgekehrt, auf dem dringend jede Hand gebraucht wurde. Willi lehnte dieses ab. Da für ihn in seiner immer wieder selbst herbeigeführten menschlichen Isolierung seine Frau für ihn die wichtigste und einzige Bezugsperson war, wurde er von einer heftigen Eifersucht geplagt und wollte sie, auch gewaltsam und mit einer Anwaltsforderung zurückholen, nahm dann aber Abstand davon. Wegen dieser Spannungen, die Maries Kräfte und ihre künstlerische  Kreativität nachhaltig beeinträchtigten, reichte sie schließlich die Scheidung ein. Beide blieben befreundet. Man lebte fortan miteinander im Obergeschoss des Hauses, allerdings in nunmehr getrennten Wohn - und Atelierräumen. Durch die Trennung der Ehe wurde das Zusammenleben erträglicher. Der Künstler - und Freundeskreis blieb erhalten, veränderte oder ergänzte sich. Marie Meyer-Glaeseker hatte einen Kreis von Schülern und einen Lesezirkel, in dem Willi vorlas. Dennoch blieb er ein Einzelgänger.
Als 1947 der Bund Bildender Künstler in Oldenburg gegründet wurde, lehnte er eine Mitgliedschaft vor allem auch deshalb strikt ab, weil ihm die Auseinandersetzungen mit den neuen Kunstrichtungen nicht lagen, und er jeden Kompromiss verabscheute.
Mitte der 1950er Jahre verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Malers. Er litt an Magengeschwüren, die ihm große Schmerzen bereiteten. Dennoch wollte er sich nicht im Krankenhaus behandeln lassen. Seine Beschwerden wurden schließlich so groß, dass eine Einlieferung in ein Krankenhaus unausweichlich schien. Um dieses zu verhindern, wählte er am 23. Dezember 1958 den Freitod. Willi Meyer fand seine letzte Ruhe auf dem Parkfriedhof an der Sandkruger Straße. In einer Gedächtnisausstellung des Oldenburger Kunstvereins im Oldenburger Schloss wurden zu seinen Ehren und des 1962 verstorbenen Malers Emil Brose Gemälde von ihm und Emil Brose in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt.
Eine weitere Würdigung seiner Person wurde ihm 1968 in einer Gedächtnisausstellung im Augusteum zuteil, die vom Oldenburger Künstlerbund organisiert worden war. Seit dieser Zeit ist es still geworden um den Schlachtenmaler Willi Meyer, der aufgrund seines Könnens zu den herausragenden Oldenburger Malern gehört.


Marie Meyer - Glaeseker, „Bäume am Stübenhaus“ in Oldenburg, Öl auf Hartfaser, Bildmaß 50 cm x 40 cm.



Paul Weigmann, 1923-2009 in Leverkusen, Glasmaler, Zeichner( siehe Wikipedia.48 cm x 38 cm mit Rahmen.



Englischer Maler, Öl auf Leinwand,Motiv: Barcaldine Castle in Schottland am Loch Creran.

 




Johan Jacobsen, 1866-1953, Öl auf Leinwand, 74,5 cm x 110,5 cm.


Ernst Walter Mütze

Nach Kriegsende ließ er sich zum Zeichenlehrer ausbilden und arbeitete von 1921 bis 1923 in seinem Dresdener Atelier freischaffend.

Von 1923 bis 1925 war er an der Malerfachschule, der Städtischen Gewerbeschule und der alten Dresdener Gewerbeschule tätig.
Von 1925 bis 1928 war er an der Städtischen Gewerbeschule in Delmenhorst angestellt.
In dieser Zeit bildete sich Mütze weiter und legte erfolgreich die Prüfung zum Gewerbeoberlehrer ab.
Es folgte der Umzug nach Oldenburg, wo ab 1928 an der Städtischen Gewerbeschule in Oldenburg und nebenamtlich am Werkhaus in Oldenburg  unterrichtete. Mütze unterrichtete dabei 1928 in Abendkursen unter anderem den Maler Georg Knetemann.
In seiner Freizeit widmete sich Mütze der Aquarell - und Ölmalerei. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war dabei die Landschafts, – Porträt - und Stilllebenmalerei.
Ernst Walter Mütze beteiligte sich im Dezember 1929 an der Gemeinschaftsausstellung des Künstlerbundes Bremen in der Bremen Kunsthalle.
In der Zeit vom 7.5. – 6.6.1954 nahm er an der Kunstausstellung        „ Gaukulturtage Weser – Ems im Oldenburger Augusteum mit den Ölgemälden „ Jugendbildnis“ und „ Azalee“ teil.
In Oldenburg trat Mütze dem Bund Bildender Künstler bei und war im Oktober 1955 mit anderen Oldenburger Künstlern des BBK - Freie Gruppe, im Goslaer Museum vertreten.
Es folgte im Dezember 1958 die Weihnachtsausstellung des BBK im Oldenburger Stadtmuseum, an der er unter anderem mit Emil Brose, Otto Blanck, Hein Bredendiek, Emma Ritter und weiteren Oldenburger Künstlern teil nahm.
Im Dezember 1962 nahm Mütze an einer Gemeinschaftsausstellung des BBK in den Räumen des Oldenburger Kunstverein im Alten Schloss teil. Unter anderem waren dort auch wiederum Emil Brose, Otto Blanck, Willi Oltmanns, Alfred Bruns, Marga von Garrel  und Hermann Schomerus vertreten .
Ernst Walter Mütze verstarb 1963.



Franz von Henderichs, Öl auf Leinwand, ca 84 cm x 129 cm mit Rahmen, um 1900, Düsseldorf


Ludwig Fischbeck


Susanne John

Susanne John studierte nach der Schulzeit in Kiel an der Hochschule Malerei bei Harald Duwe und in Köln bei Professor K.Marx .In den Folgejahren hielt sich die Künstlerin 20 Jahre lang In Südeuropa auf. Ihre Landschaften und figurativen Gemälde stellte sie in Paris, Barcelona und Lissabon aus. 1993 wurde sie im Chateau St. saturnin als bedeutende deutsche Malerin ausgezeichnet.
Weitere Ausstellungen folgten in Hamburg, Berlin und Köln, so z.B. 1995 im Spanischen Bau des Rathauses.
Quelle. Dr. u. Prager - im Rahmen einer Ausstellungseröffnung-.




Willi Oltmanns


 


Hans Nowak,2 Ölgemälde, signiert, gerahmt, Öl auf Leinwand


Hans Nowak (Pseudonym Henry Cavon; geboren am 15. Mai 1922 in Halle (Saale)verstorben am  15. Juli 1996 in Voigtholz-Ahlemissenwar ein deutscher Künstler, der sich in Deutschland und Frankreich überwiegend als Maler und seltener als Bildhauer betätigte. Er setzte sich mit selbst angefertigten Ölfarben und deren Maltechniken auseinander. Er wurde als „Meister der Farbe“ tituliert, während er sich selbst zwischen Impressionismus und Expressionismus verortete. Ab den 1970er-Jahren nutzte er seine Fähigkeiten im Malen von Bildern verschiedener Stilrichtungen sowie diverser Genres, und er ging immer öfter zur abstrakten Malerei über. Zusätzlich schuf er großflächige sakrale Kunstwerke. Eine Kunstaktion machte ihn 1968 weltweit bekannt, aber der akademische Kunstbetrieb ächtete .
Hans Nowak wuchs auf zusammen mit seinem älteren Bruder in einer kleinbürgerlichen Familie in Halle im Umkreis der Moritzkirche. Es prägte ihn anfangs seine Großmutter. Seine Mutter Bertha, geborene Edner, die am Stadttheater sang, nahm ihn des Öfteren mit zu den Proben, was ihn früh künstlerisch beeinflusste. Sein Vater August war Schneidermeister, jedoch farbenblind, und Hans Nowak malte früh dessen Schnittmuster aus.Nach der Mittleren Reife wollte er nicht weiter zur Schule gehen, sondern nur noch malen. Dies war sein Traum, dies trieb ihn zeitlebens an. Sein Vater lehnte dies mit den Worten „brotlose Kunst“ ab und schickte ihn nach Bielefeld zu einem Onkel, der dort einen Gärtnereibetrieb hatte.Im 16. Lebensjahr riss Nowak sich von seinem Onkel los. Er fand in Bielefeld eine billige Unterkunft als Untermieter und hielt sich mit Nebentätigkeiten über Wasser. Im selben Haus wohnte der Maler Franz Gerwin, der Nowak in jungen Jahren künstlerisch stark beeindruckte und formte. Gerwin war wiederum Schüler des Impressionisten Lovis Corinth.Gerwin erkannte das Talent des jungen Nowak und meldete diesen in der Werkkunstschule Bielefeld an. Dort und von Gerwin lernte Nowak erstmals den Umgang mit klassischen Ölfarben, aber auch das Zeichnen und die Bildhauerei. Als sich Gerwin künstlerisch den neuen Machthabern des deutschen Reiches zuwendete und Bielefeld verließ, zog Nowak auf dem Fahrrad Richtung München, wo er bei Malerkollegen unterkam. Im Raum München zählten zu seinen Kunstlehrern Sepp Hilz und Paul Mathias Padua, die gleichfalls Lieblingsmaler in der Zeit des Nationalsozialismus waren. Nowak war diese Ideologie fremd, er wollte nur lernen und malen anstatt sich wie andere politisch zu engagieren, um voranzukommen.Im April 1939 wurde er zum Reichsarbeitsdienst einberufen, wo er neben der üblichen Arbeit Porträts anwesender Größen malte. Für weitere Studienzwecke wurde er 1940 wieder nach München freigestellt, hingegen schon 1941 zum Wehrdienst einberufen. Nowak erlebte den Zweiten Weltkrieg unter anderem in Russland, im Baltikum und in Kurland; wo immer er konnte, malte er.[3][7] 1943 wurde Nowak wegen Fahnenflucht und Wehrkraftzersetzung in Warschau zum Tod verurteilt, weil er seine versprengte Einheit nicht aufsuchte, sondern lieber malte. Das Urteil wurde später zu dreieinhalb Jahren Festungshaft im niederschlesischen Glatz abgemildert. Aber ebenfalls in diesem Kerker durfte er bald seiner Passion frönen, lernte zusätzlich von anderen einsitzenden Künstlern und fertigte Auftragsarbeiten für die Soldaten der Wachmannschaft an. Es folgten Bewährungsbataillon und Verwundung durch Granatwirkung am rechten Arm und an der rechten Hand sowie anschließender Verwundetentransport Richtung Berlin.Nach seiner Genesung setzte sich Nowak beim Weitertransport zum Kampfeinsatz an die anrückende Westfront von der Truppe ab und erreichte nach vielen Stationen Braunschweig. Einer der letzten Fliegerangriffe auf diese Stadt hatte zuvor seinen Vater getötet. Hier erlebte er auch das Kriegsende. Durch eine im Krieg nicht behandelte Mittelohrentzündung war Nowak auf dem rechten Ohr danach zeitlebens taub.Nach dem Krieg lebte er ausgebombt mit seiner Familie in Braunschweig, später dann nicht weit entfernt in Vorsfelde. Der Propst der katholischen Aegidienkirche in Braunschweig, Johannes Stuke, förderte und bestärkte Nowak in dieser Zeit darin, großformatige sakrale Kunstwerke zu schaffen.[3][7] Galerien und Kunsthandel wurden nach dem Krieg früh auf ihn aufmerksam, und Nowak konnte sein Leben und das seiner Familie ausschließlich mit seiner Malerei bestreiten. Beim deutschlandweiten Verkauf seiner Gemälde unterstütze ihn sein Bruder und später, nach dessen frühem Tod, eine seiner Stieftöchter.
Ab 1952 zog es ihn immer wieder nach Frankreich. „Nowaks zweites Atelier wurde Paris. Auf dem Mont Martre findet er seine liebenswürdigen Objekte.“Hier entstanden diverse seiner Bilder. Zusätzlich malte er geschätzt 50 Bilder in der Zeitspanne zwischen 1952 und 1955 unter seinem Pseudonym „Henry Cavon“. In dieser Periode begann seine langjährige Verbundenheit mit dem belgischen Porträt- und Landschaftsmaler Adolf Christmann aus Eupen. Dieser malte 1957 ein Kopfporträt von ihm.[4][7] Ebenfalls ein Kopfporträt von Hans Nowak malte der böhmische Künstler Oskar Schmidt (1908–1982). Dieses Werk ist als Tuschzeichnung ausgeführt und befindet sich im Eigentum des Kreismuseums Peine.Sein künstlerischer Durchbruch gelang Nowak unter dem eigenen Namen 1954 durch seine Beteiligung an der internationalen Ausstellung des Grand Palais an den Champs-Élysées: Unter Hunderten von Künstlern setzte sich Hans Nowak vor der Jury durch. Er war in diesem Jahrgang der einzige Deutsche im Frankreich der Nachkriegszeit, dem dies gelang. Es wurden vier seiner Bilder angenommen, ausgestellt und verkauft. Diesen Erfolg wiederholte er 1955 mit fünf seiner Werke.Die Leistung von Hans Nowak bewirkte ein lebhaftes Medieninteresse. Der Journalist Georg Stefan Troller berichtete 1959 im Fernsehen in „Treffpunkt Studio D“ im NDR über ihn. Direkt in der Sendung durfte Nowak malen und später häufiger auch hinter den Kulissen. Er wurde mit Filmschauspielern und weiteren Journalisten bekannt. Es folgten Ausstellungen im In- und Ausland. Sein kirchlicher Förderer Stuke, inzwischen Domdechant in Hildesheim, ermöglichte es Nowak im Zusammenhang mit einem künstlerischen Wettbewerb, einen Entwurf des Heiligen Joseph im Vatikan einzureichen und auszustellen. Professoren, Kunstsammler und -kenner, wie der Komponist Michael Jary, kauften einen „Nowak“ an.Durch seine künstlerischen und wirtschaftlichen Erfolge fühlte sich Nowak in seinem Tun bestätigt. Ende der 1950er-Jahre erwarb er ein Haus in Mödesse im Landkreis Peine. Dieses großzügige Haus war Wohnung, Atelier, Ausstellungsraum und diente den dort verkehrenden Theaterleuten aus Braunschweig zum Teil als Probenraum.1962, als Nowak seine spätere zweite Ehefrau Ingeborg Upmann kennenlernte und zu ihr auf den Upmann-Hof zog, wurde aus diesem alten Bauernhof in Voigtholz-Ahlemissen bei Edemissen der in der Region bekannte Malerhof. Neben dem Umbau des alten Bauernhofs zum Wohnhaus gestaltete er den ehemaligen Kuhstall zu seinem Atelier um. Hier lebte und arbeitete Nowak bis zu seinem Lebensende. Auch andernorts richtete er Ateliers für sich ein, so in Rothenburg ob der Tauber, in Niederbayern oder, nach einem Atelierbrand 1991, in einem leeren Gebäude der damaligen Preussag Stahl AG.Mit einer öffentlichen Kunstaktion – siehe die Details dazu unter Werkbeispiele –, in der er seine alt-meisterlichen Maltechniken mit seinen selbst geschaffenen Ölfarben einsetzte, erhöhte er 1968 durch Presseartikel im Nachrichtenmagazin Der Spiegel und in vielen anderen Presseorganen seinen Bekanntheitsgrad weiter. Da Nowak diverse Kunstexperten bei dieser Eulenspiegelei blamierte und durch einen Artikel im Stern-Magazin bewusst bloßstellte,siehe dazu auch den Artikel in Die Zeit,mieden ihn anschließend viele Museen sowie andere öffentliche Träger. In Folge kauften diese kaum noch Werke von Nowak an. Kunstkritiker und Restauratoren ächteten ihn gleichfalls, was Nowak im weiteren Leben den öffentlichen künstlerischen Erfolg kostete. Andererseits, durch seine breite internationale Bekanntheit – auch das Life Magazine aus den USA plante über ihn zu berichten– hatte Nowak keine Probleme, seine Werke über Galerien an private Sammler gut zu verkaufen. Er konnte das Leben eines unabhängigen Bohémien führen.Die einzige private, evangelisch-lutherisch gesegnete Kapelle in Niedersachsen errichtete Nowak 1979 zusammen mit ihm bekannten Handwerkern auf dem Malerhof. Eine Renovierung fand nach seinem Tod im Jahr 2005 statt. Die „Lukas-Kapelle“ steht weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung und hat 40 bis maximal 100 Sitzplätze. Sie wird für Zusammenkünfte des ev.-luth. Kirchenkreises Peine, für Trauungen der Gemeinde Edemissen, für Konzerte oder für sonstige Veranstaltungen genutztIn einer Auswertung aus dem Jahr 2010 gehörte Hans Nowak im Landkreis Peine zu den Personen, nach denen am häufigsten im Internet gesucht wurde.

Quelle: Wikipedia


Wilhelm Morisse, Ölgemälde, ca 30 cm x 40 cm, signiert, datiert 1922

 


Der Maler und Kirchenrestaurator Ludwig Wilhelm Martin Morisse wurde am 16.10.1870 in Brake als Sohn des Lehrers Gerhard Wilhelm Heinrich Morisse ( 23.6.1842 – 11.4.1904) und dessen Ehefrau Sophie Katharina Wilhelmine, geborene Ruschmann (19.6.1847 – 16.11.1935), geboren. Gerhard Wilhelm Morisse leitete in Bad Zwischenahn eine Privatschule, Sophie Katahrina entstammte einer bäuerlichenFamilie in Rodenkirchen.
Nach Abschluss der Mittleren Reife wollte der künstlerischsehr talentierte Wilhelm Morisse die Kunstakademie in Dresden besuchen. Da die finanziellen Mittel seiner Eltern dafür nicht ausreichten, musste er 1886 bei einem Anstreicher in die Lehre gehen. 1889 wurde er zu Professor Hermann Schaper ( 1853 – 1991) nach Hannover vermittelt, der öffentliche Gebäude und sakrale Bauten im historischen Stil ausmalte.
Bei Schaper erwarb Morisse sein handwerkliches Rüstzeug. Ab 1895 war er für vier Jahre im Malersaal des Hoftheaters in Oldenburg unter Wilhelm Mohrmann ( 1849 – 1937) tätig. Danach ging Morisse wieder für neun Jahre nach Hannover und wurde dort von Professor Schaper angestellt. Finanziell reichte es nun, Studienreisen nach Italien, Belgien und in die Niederlande zu unternehmen.
Von 1894 bis 1896 war er für Schaper in Schleswig - Holstein tätig und malte nebenbei in Ratzeburg, Schleswig, Lübeck, Mölln, Duderstadt und Blankenese. 1904 kehrte er nach Oldenburg zurück, wo er mit ähnlichen Aufträgen betraut wurde. Seine Aufgabe bestand in der Aufdeckung, Freilegung und Ergänzung vorreformatischer Deckenmalereien, unter anderem  in Bad Zwischenahn ( St. Johanis, 1904), Edewecht (1906) Oldenburg, Gertrudenkapelle,1908/1909), Varel, Wildeshausen, Sengwarden und Tharau .
1911 erhielt er die Silberne Medaille für Wissenschaft und Kunst und 1916 die Goldene Medaille. Er wurde Mitglied der Vereinigung Nordwestdeutscher Künstler und des Deutschen Werkbundes. Seit 1904 gehörte er dem Oldenburger Künstlerbund an, dessen Schriftführer er bis 1918 war. Regelmäßig stellte er im Oldenburger Kunstverein aus und war vertreten auf der 287. Kunstausstellung vom 12.2.-14.3.1897 mit drei Zeichnungen, der 322. Kunstausstellung vom 9.1. – 29.1.1908 mit 4 Buntstiftzeichnungen, der 328. Kunstausstellung vom 14.11.- 15.12.1909 mit 2 Aquarellen, der 339. Kunstausstellung vom 15.11. – 15.12.1912 mit 2 Gemälden, der 340. Kunstausstellung vom 16.2.-16.3.1913 mit einem Gemälde, der 343. Kunstausstellung vom 16.11.-15.12.1913 mit 3 Gemälden sowie der 344. Kunstausstellung vom 8.2.-11.3.1914 mit 2 Gemälden.
Wilhelm Morisse hatte sich in Oldenburg mittlerweile einen Namen gemacht und war mit zahlreichen Oldenburger Künstlern bekannt oder befreundet. Als der Oldenburger Maler Gerhard Bakenhus 1920 sechzig Jahre alt wurde, schenkten ihm 27 „ Kollegen und Schüler“ eine Sammelmappe mit eigenen Arbeiten zum Geburtstag. Unter ihnen befand sich neben Emma Ritter und Jan Oeltjen auch Wilhelm Morisse.
Auch als der Freund von Bakenhus, Hugo Duphorn, im Herbst 1906 in Rastede in seinem Atelier eine Ausstellung mit seinen eigenen Gemälden eröffnete, trug sich Wilhelm Morisse neben vielen bekannten Künstlern in die Besucherliste ein. Dass die Kontakte zu Duphorn und wohl auch zu Bakenhus enger waren, belegt eine Karte anlässlich des Verkaufs des Gemäldes „ Schweigen im Herbst“ als Hochzeitsgeschenk für die Tochter des Großherzogs, die Hugo Duphorn an seine Frau nach Oberweimar schickte. Auf dieser Karte unterschrieben unter anderem Gerhard Bakenhus als auch Wilhelm Degode und Wilhelm Morisse.
1914 wurde Wilhelm Morisse Regimentsmaler und malender Kriegsberichterstatter des Oldenburgischen Infanterie-Regiments Nr. 91. Mit dem Regiment kam Morisse durch Ostpreußen, Galizien, Russland und Belgien.
1917 heiratete der Maler Luise Pape aus Bremen. Die Ehe blieb kinderlos. 1924 und 1926 unternahm Morisse mit seiner Frau Reisen nach China, von denen er viele Aquarelle mitbrachte.
Ab 1926 erkrankte er an einer Lähmung der Füße und war gezwungen im Rollstuhl zu arbeiten. Während des Dritten Reiches war er Mitglied der NSDAP.
Aus der Zeit nach dem ersten Weltkrieg stammen die meisten seiner Arbeiten, als für die Restaurierung der Kirchen kein Geld vorhanden war. Er malte viel im Ammerland und in Butjadingen. Seine Ölgemälde, Zeichnungen und Lithos zeigen häufig das friedliche Bild reetgedeckter Bauernhäuser in weiter Wiesenlandschaft, Baumgruppen und Bäken im Wechsel der Jahreszeiten in gegenständlicher Manier. Dabei sind seine Ölgemälde mit feinem Pinselstrich ausgeführt und vermitteln dem Betrachter Ruhe und Geborgenheit einer Zeit, die heute nur noch selten zu finden ist. Er hat durch sein künstlerisches Schaffen ein Stück Heimat für die Nachwelt konserviert.
Der Maler starb am 22.9.1936 in Oldenburg, er fand seine letzte Ruhe auf dem Gertrudenfriedhof in Oldenburg.


Rudolf Koch, 1902 -1985 in Braunschweig



G. Brumund, Maler aus Wiefelstede

Johann Friedrich Morgenstern


 Johann Friedrich Morgenstern wurde am  8. Oktober 1777 in Frankfurt am Main geboren und starb dort am 21. Januar 1844. Er war ein deutscher Architektur- und Landschaftsmaler, Radierer und Maler.
Morgenstern wurde als Sohn des vorwiegend in Frankfurt am Main tätigen und erfolgreichen Kirchenmalers Johann Ludwig Ernst Morgenstern geboren. Er gehörte damit der dritten Generation der sich hauptberuflich als Maler verdingenden, aus Rudolstadt in Thüringen stammenden Familie an. Nachdem er bereits während seiner Jugend vom Vater Mal- und Zeichenunterricht erhalten hatte und schon 1793 erste Stadtansichten schuf, bildete er sich 1797 und 1798 an der Dresdner Kunstakademie unter dem bedeutenden Landschaftsmaler Johann Christian Klengel weiter.
1799 kehrte er nach kurzem Aufenthalt in Darmstadt nach Frankfurt zurück, wo er den Rest seines Lebens verbrachte. 1806 erlangte er durch die Heirat einer Frankfurterin aus der Familie Bansa das Bürgerrecht, 1811 wurde sein einziger Sohn Carl Morgenstern geboren. Er folgte dem Beruf des Vaters nach und wurde später der bedeutendste Vertreter der Künstlerfamilie.
Morgenstern starb im Alter von 66 Jahren am 21. Januar 1844 in seiner Heimatstadt. Das Grab befindet sich auf dem Frankfurter Hauptfriedhof in Gewann A 101. Es steht unter Denkmalschutz und ist als Ehrengrab ausgewiesen.
Morgensterns Œuvre zeigt sowohl Einflüsse seines vorwiegend Architektur malenden Vaters, des auf Landschaften spezialisierten Lehrmeisters Klengel als auch der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Seine Architektur- und Landschaftsbilder stellen fast ausschließlich Motive aus Frankfurt oder der näheren Umgebung der Stadt wie etwa den Römer, den Liebfrauenberg oder die Gegend um den Dom dar. Sie sind somit wertvolle Zeugnisse für das Stadtbild in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, da er vieles dokumentierte, was schon in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wieder abgerissen wurde. 
Bei seinen erhaltenen Bildern, die sich heute hauptsächlich in Frankfurter Museen (darunter Historisches Museum und Städel), teils auch in Privatbesitz befinden, handelt es sich im Wesentlichen um aquarellierte Zeichnungen und Radierungen, seltener auch Lithographien und Ölbilder. Philipp Friedrich Gwinner führte 1862 bzw. 1867 einen Katalog mit 95 Einzelposten aus seinem Nachlass auf.
Eines der bedeutendsten Werke Morgensterns war ein 3300 Quadratfuß großes Panorama seiner Heimatstadt aus dem Jahr 1811, das jedoch nur in einer von ihm selbst gezeichneten, verkleinerten Kopie erhalten ist, da das Original bereits 1817 bei Forchheim verbrannte. Eine wenige Jahre später geschaffene, ähnliche Ansicht des Riederwaldes hat sich dagegen erhalten.
Einige seiner Bilder wurden auch in Kupfer nachgestochen und in geringer Auflage vervielfältigt, so etwa Malerische Wanderung auf den Altkönig und einen Theil der umliegenden Gegend im Sommer 1802, das Panorama der Stadt vom Turm der Katharinen-Kirche (1816) oder Kleine Ansichten von Frankfurt am Main in 36 gestochenen Erinnerungsblättern (1825). Diese von unterbeschäftigten Soldaten der Hauptwache handkolorierten Bilderfolgen zählen heute zu den meistgesuchten Ansichtenwerken der Stadt überhaupt.
In seinen späteren Jahren war Morgenstern – ebenfalls in väterlicher Tradition – sehr erfolgreich als Restaurator älterer Gemälde tätig, was die Zahl der Neuschöpfungen in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens stark reduzierte. Dabei führte er auch das Morgensternsche Miniaturkabinett fort, das jedoch erst der Sohn vollendete. Es ist heute im Goethe-Haus ausgestellt.

Quelle: Wikipedia


Ludwig Fischbeck, Öl auf Leinwand, 88,4 cm x 128 cm mit Rahmen

 


Hannelies Gebken

 



Peter van Beek


Ölgemälde, unleserlich signiert, Worpsweder Stil


Heinz Witte-Lenoir

Der Kunstmaler Heinz Witte- Lenoir wurde am 17. Februar 1889 in Lintel/ Hude als Sohn eines Bauern und Schrankenwärters geboren. Nach seinem Schulabschluss begann er 1985 eines Ausbildung bei der Großherzoglichen Eisenbahn. Der talentierte junge Mann lernte einige Zeit später einen Kunstprofessor kennen, der ihn für einige Monate mit nach Italien nahm. Bologna, Venedig und Rom waren seine ersten Stationen. Nach seiner Rückkehr nahm er 1898 Unterricht bei dem Oldenburger Maler Gerhard Bakenhus. Ein Jahr später verlegte er seinen Wohnsitz nach Paris, wo er Studien in den Museen von Paris durchführte. 1900 begann er ein Studium der Malerei und Plastik an der Colarossi und der Akademie des Beaux Arts. Nachdem er 1903 erste Straßenbilder ausstellte, erhielt er bei einem Zeichenwettbewerb aus der Hand von A.T. Steinlein, Prinet und Courtois, die als Juror fungierten, den ersten Preis in Höhe von 1000 Francs.Später arbeitete er bei Steinlein an der Druckpresse und für Edgar Degas zog er  Monotypien ab, die heute im Louvre hängen. Sein Fleiß und seine Begabung zeigten bald Früchte.
Von dem Preisgeld finanzierte der Maler seine ersten Studienreisen nach London, den Mittelmeerländern und Afrika, im Jahre 1905 eine erste Reise nach Indien. In den Jahren 1907 bis 1911 schlossen sich weitere Reisen dorthin an. Als seine Kunstfreunde seine in Indien gemalten Arbeiten sahen, gaben sie ihm den Namen „ Le Noir, der Schwarze“.
Schon im Jahre 1900 besuchte ihn Paula Modersohn-Becker, die in Paris an der Académie Colarossi studierte, in seinem Atelier
Später waren es unter anderem Amedeo Modigliani, Wilhelm Lehmbruck, Eugen Spiro, Elie Nadelmann, Josef Egry und Paul Signac.
Als 1914 der erste Weltkrieg ausbrach, siedelte Witte -Lenoir an das Mittelmeer über. Im Jahre 1920 unternahm er eine Reise nach Ägypten, in den Jahren 1922/30 hielt er sich in Paris und am Mittelmeer auf, zeitweilig auch in Berlin.
1930 kehrte Witte - Lenoir endgültig nach Deutschland zurück.
Der Künstler unterbrach seine künstlerische Tätigkeit um sich der Forschung zu widmen. Er entwickelte während dieser Zeit ein mechanisches Reproduktionsverfahren.
Während des zweiten Weltkrieges, im Jahre 1943, hielt sich Witte - Lenoir in Berlin auf. Bei einem Bombenangriff auf die Stadt wurde ein Großteil seiner Arbeiten vernichtet.
1946 kehrte der Maler wieder nach Hude zurück und lebte dort  fortan mit seiner Lebensgefährtin „ Tully“. Er nahm in der Folgezeit Kontakt zu Künstlerkollegen auf, die sich im benachbarten Dötlingen aufhielten. Insbesondere zu August Kaufhold, der in Dötlingen mit dem „ Lopshof“ eine Begegnungsstätte für Künstler aufgebaut hatte, bestanden Kontakte.
1947 entstanden eine Vielzahl von Arbeiten in Öl, die Witte - Lenoir aus seiner Erinnerung malte. Die noch vorhandenen und in Paris von ihm skizzierten Motive dienten dabei ebenfalls als Vorlage für seine Ölgemälde.
An seinem Geburtstag, dem 17. Februar 1961 starb der talentierte Maler.
Bis zu seinem Tod blieb Witte – Lenoir dem Impressionismus treu. Seine hellen Bilder entstanden vor allem in Frankreich in seiner frühen Schaffensperiode. Die dunkleren Arbeiten
sind hauptsächlich durch seine Indienreise geprägt.
Die Arbeiten des Malers wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Paris, der Bremer Kunsthalle in den 20er Jahren, in Oldenburg, Aachen, Köln.


Jean- Marie Strebelle, „Meersalzgewinnung“



 


 Carl Gustav Wegener


Carl Gustav Wegener (* um 1812 vermutlich in Havelberg, Prignitz; † 18. Februar 1887 in Potsdam) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler. Er wurde vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. protegiert und 1855 zum Kgl. Preußischen Hofmaler ernannt.
Wegener war Schüler der Berliner Akademie und malte vorwiegend italienische und märkische Landschaften sowie Motive der englischen, holländischen und norwegischen Küste. In den Jahren 1847 bis 1848 unternahm er die für Künstler jener Zeit obligatorische Italienreise. Potsdam wählte er ab 1836 zu seinem Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Das Städtische Museum in Potsdam erwarb im Oktober 1918 aus seinem Nachlass 313 Werke (Gemälde, Aquarelle, Ölstudien und Zeichnungen).
Wegener, Lehrer berühmter anderer Maler wie Themistokles von Eckenbrecher und Stanislaus von Kalckreuth, malte zumeist romantisch inszenierte Landschaftsbilder, in denen jedoch durchaus eine realistische Malauffassung vertreten wurde.
Wegeners Gemälde waren sowohl in den Sammlungen des Königs von Preußen, als auch in denen bekannter, meist Potsdamer bzw. Berliner Persönlichkeiten wie z. B. Ludwig von Jacobs, vertreten.

Quelle: Wikipedia


Alfred Walter Williams,1824 in Southwark-1905 London


Hermine Brück-Theobald, 1872 in Oldenburg- 1945

Carl Oesterley jun.,1839 in Göttingen - 1930 in Blankenese

Wilhelm Morisse

Wilfried Bunjes

 

 


 

Bernd Wagenfeld, „Leuchtturm“


 Amalie Hegeler

Gerd Gramberg, Aquarell

 Aldo Fornoni

Karl Varnecke

Theo Schulte


Peter Redeker


Horst Janssen, Offsetdruck, handsigniert mit Bleistift.

Rötelzeichnung von Hedwig Ranfier-Bulling


Theodor Ulrichsen

Lithografie von Joan Miro


 

Gerd Gramberg

J.,Gast

Aldo Fornoni

Große Farbradierung, Oldenburger Schloß, 62 cm x 51 cm.


Hede Vogel- Dietz, 1917 in Friedrichshafen - Osnabrück. Sie war als Kunstmalerin Mitglied im Bund Bildender Künstler Landesgruppe Osnabrück und Ehefrau des Malers Alfred Vogel.


Alfred Vogel, 1914 in Leipzig, ansässig gewesen in Osnabrück, Maler und Grafiker, akademische Ausbildung.

Motiv: Landstrich bei Hellern, heute Ortsteil von Osnabrück, signiert, datiert 1946.


Wilhelm Kempin, Ölgemälde auf Holplatte, mit Rahmen 138 cm x 116 cm. Motiv: Es dürfte sich um eine Partie im Everstenholz handeln.


Öl auf Leinwand, ca 30 cm x 42 cm, unleserlich signiert.

Rudolf Rothe, Kunstakademie Düsseldorf, 1927 in Wuppertal 


Jan Nys, datiert 1934, Öl auf Leinwand.


Georg Johann Tribowski, 1935 in Gdynia - 2002, 1954 - 1959 Kunstschule Stettin.


Öl auf Hartfaser, 90 cm x 90 cm, hinten bezeichnet, signiert, datiert.

 Hans Fiedler, 1903 in Duisburg, Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Öl auf Leinwand.


Professor Kurt Runge

Aquarellierte Federzeichnung, signiert J. Gast

Sabine Ebel

Gerhard Bakenhus, kleine Lithografie als Ansichtskarte

Wilhelm Kempin, Öl auf Holzplatte, signiert. 126 cm x 151 cm, wohl Bau der Cäcilienbrücke um 1927, Neue Sachlichkeit. Um die Bildwirkung des Gemäldes der „Neue Sachlichkeit“ zu erhöhen, hat Kempin die beiden Türme der Cäcilienbrücke im aussehen reduziert.


 

Anna Elisabeth Theede-Jürgens, Aquarell


Kurt Sandstede, Schohusen, Hünengrab, Werkverzeichnis Nr. 174.

Große Ausstellung 1994 im Stadtmuseum Oldenburg.


Professor Wilhelm Otto, ausführliche Biografie unter Buchstabe „O“

Alte Lithografien, Großherzöge und Großherzogin von Oldenburg


Farbradierung von Herbert Grunwaldt, 1928-2014,Haus Katharinenhof, beabsichtigt für Horst Janssen, wahrscheinlich als Museum.


Friedrich II, große Radierung, 60 cm x 80 cm.

Wilhelm Kempin, Lithografie, ca 50 cm x 62 cm



 


Öl auf Leinwand, 70 cm x 100 cm, signiert.


.Gerhard Bakenhus, Farblithografie

Van Wietzen


Ölgemälde von Karl Julius Rose,1828-1911 in München, Kunstakademie Düsseldorf.( siehe Wikipedia) Arbeiten von ihm werden bis 8600 Euro gehandelt.

Unbekannter Maler, Öl auf Holzplatte, unsigniert.


Ölgemälde, Öl auf Karton, von Wladimir Antonowitsch Belanowitsch. Die Arbeiten sind ungerahmt und alle ca 14 cm x 24 cm groß. Stückpreis 109 Euro

Wladimir Antonowitsch Belanowitsch wurde am 3.2.1924 in Saratow geboren. Nach der Schulzeit studierte er an der Saratower Kunsthochschule und schloss das Studium 1948 ab. Von 1949 bis 1995 unterrichtete er als Lehrer an der Kunsthochschule in Saratow. Er starb dort am 17.4.1995.Belanowitsch gehörte dem Saratower Künstlerverband an, er zählt zur Zeit 200 Mitglieder. Belonowitsch war mit einigen anderen Künstlern für die Region dern Mittleren Wolga sehr bedeutsam. Dem Saratower Radischtschew Kunstmuseum fehlen in deren Sammlung lediglich Werke von Belanowitsch.




Carl Gustav Wegener (* um 1812 vermutlich in Havelberg, Prignitz; † 18. Februar 1887 in Potsdam) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler. Er wurde vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. protegiert und 1855 zum Kgl. Preußischen Hofmaler ernannt.

Wegener war Schüler der Berliner Akademie und malte vorwiegend italienische und märkische Landschaften sowie Motive der englischen, holländischen und norwegischen Küste. In den Jahren 1847 bis 1848 unternahm er die für Künstler jener Zeit obligatorische Italienreise. Potsdam wählte er ab 1836 zu seinem Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Das Städtische Museum in Potsdam erwarb im Oktober 1918 aus seinem Nachlass 313 Werke (Gemälde, Aquarelle, Ölstudien und Zeichnungen).

Wegener, Lehrer berühmter anderer Maler wie Themistokles von Eckenbrecher und Stanislaus von Kalckreuth, malte zumeist romantisch inszenierte Landschaftsbilder, in denen jedoch durchaus eine realistische Malauffassung vertreten wurde.

Wegeners Gemälde waren sowohl in den Sammlungen des Königs von Preußen, als auch in denen bekannter, meist Potsdamer bzw. Berliner Persönlichkeiten wie z. B. Ludwig von Jacobs, vertreten.

Quelle:wikipedia.

Öl auf Leinwand, auf Karton kaschiert, signiert, 43 cm x 62 cm.



Professor Hermann Göhler, Lehrer an der Kunstakademie Karlsruhe.


Mischtechnik von Dr. Heinrich Schwarz




Victor Delmar,Öl auf Leinwand, Größe mit Rahmen:100 cm x 138 cm.

Victor Delmar war ein englischer Marinemaler Mitte des 19. Jahrhunderts. 

Öl auf Leinwand, Bildmaß 45,5 cm x 81 cm, Monogramm EM 97


Sabine Ebel. Kunsthochschule Kassel, die Arbeiten kosten Stück ohne Passepartout 20 Euro VB und weniger.  Preisnachlass bei Abnahme mehrerer Arbeiten.Größe: ca. 45 cm x 56 cm und kleiner 

Sabine Ebel, Arbeiten ohne Passepartout 20 Euro. Maße: ca. 6+ cm x 40 cm.

 Rudolf Rothe, Tuschezeichnung

 Sabine Ebel

sabine Ebel

Schürtz

Sabine Ebel

Schürtz


Michael Podzun





Wilhelm Julius Blume, 1913 in Wesel- 1987 Duisburg,

Öl/Acryl auf Hartfaser, 66 cm x 128 cm. Ausstellung in den 1930er Jahren in Mailand u.a. mit Picasso, George Braque,Utrillo pp.


Max Rothemund,1920 in Tschechoslowakei - Augsburg, 


Großes Ölgemälde von Philipp Röth,1841 Darmstadt-1921 München

, Öl auf Leinwand, signiert



Sabine Ebel

Öl auf Leinwand, unleserlich signiert.


Sandabzug aus Grube Bissel

Philipp Röth zugeschrieben



Sabine Ebel



Jochen Kusber 


Helga Schröder


Sabine Ebel

Otto Blanck

Joachim Grauenstein, Soltau.

Heinrich Schwarz



 

Kurt Sandstede“Quellenteich“


Meyer- Glaeseker


Ölgemälde von Schmalstieg,Neuenburger Maler


C.E. Holloway 1838-1897, EnglischerLandschaftsmaler.Titel: „Near Norwich“



Otto Oldenburg, Elsfleth

Maler unbekannt




Wladimir Antonowitsch Belonowitsch,1924 - 1995; Öl auf Malpappe, 13,5 cm x 24 cm, Kunstschule Saratov.

Hier einige Informationen zu den Saratower Malern. Saratow liegt tief in der russischen Provinz. Seine Bdeutung für die russische Kunst ist dennoch nicht zu unterschätzen.1880 begannen die Anfänge der Saratower Malerschule. Kurz darauf formierte sich eine Gesellschaft für de Unterstützung der schönen Künste und eine Zeichenschule, seit 1947 Kunstfachschule. Die Malschule bekleidet eine wichtige Rolle im Bereich des Symbolismus und der Landschaftsmalerei. Seit 1920 praktizieren Saratower Künstler gemeinsame Ausflüge oder längere Sommeraufenthalte an der Wolga. Bevorzugte Orte waren ua. Chwalynsk. Diese Tradition gibt es auch heute noch. Der Saratower Künstlerbund zählt heute etwa 200 Mitglieder Die mittlerweile verstorbenen Saratower Künstler A. Panow,W. Belonowitsch und W. Fomitschjow sind sowohl in den Augen des Künstlerverbandes als auch des Saratower Radischtschew Kunstmuseums sehr bedeutend. Im Museum fehlen derzeit nur Arbeiten von Belonowitsch.

Quelle:

Eva Aldag. Die Informationen zu Belonowitsch stammen  ist aus dem Jahr 2003. Die dargestellten Arbeiten stammen von Belonowitsch und sind 20 cm x 30 cm groß(mit Rahmen und Passepartout). 

 

John Horace Hooper, Englischer Landschaftsmaler

 




 Marie Meyer-Glaeseker

 


Willi Meyer

 



Marie Meyer-Glaeseker

 

Willi Meyer

 

Jean Marie Strebelle


Willi Meyer

 

Marie Meyer-Glaeseker

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer

 

Willi Meyer



 


 



Ölgemälde auf Leinwand, 60 cm x 80 cm im Künstlerrahmen,unsigniert, 89 Euro.


Ölgemälde von George L. Harrison, 1855 in England geboren.

147 cm x 108 cm, Öl auf Leinwand, doubliert. Preisvorstellung 2900 Euro inclusive Anlieferung durch eine Spedition.Ich nehme gerne Preisvorschläge entgegen. Bei Interesse sende ich gerne weitere Fotos und nähere Erläuterungen zu dem Maler zu. 2012 wurde ein kleinformatiges Bild mit über 11000 USD in 

Sothebey´s New York versteigert.

 

 


 

Mischtechnik auf Hartfaser, 60 cm x 80 cm, signiert Marćo. Rückseitig Aufkleber mit dem Namen Marco Célebenovic. Es handelt sich nur um eine Zuschreibung. Ein ähnliches Gemälde mit ähnlichem Motiv war ebenfalls mit einem solchen rückseitigen Aufkleber versehen und vom Auktionshaus Blank dem Künstler zugeschrieben worden. 399 Euro VB.

 

 



 

 

 Mischtechnik auf Stein, hauptsächlich Öl von Reynaldo Kákachi,34 cm x 56 cm x 5 cm,